Testbericht zum Olympus LS-11 digital PCM Rekorder mit Probeaufnahme
21.07.2009
Seit dem 22.07.09 ist es offiziell: Olympus hat den Nachfolger seines Erfolgsmodells LS-10 vorgestellt: den Olympus LS-11. Wir waren im Juli direkt vor Ort in Hamburg und haben uns das erste Gerät in Deutschland näher angesehen. Ende August 2009 wird es bei uns und anderen ausgewählten Fachhändlern erhältlich sein. Lesen Sie hier unsere ersten Eindrücke.
Zusatz 17.08.2009: Heute haben wir Europas erstes LS-11 ins Büro bekommen und sofort eine Probeaufnahme gemacht, weiter unten können Sie das eindrucksvolle Ergebnis im Vergleich zum LS-10 nachhören.
Zusatz 31.08.2009: Hier gibt es das offizielle Infoblatt von Olympus zum LS-11/LS-10.
Zusatz 30.09.2009: Das Olympus LS-11 ist im großen Vergleichstest digitaler Rekorder zum "Hörsieger" gekürt worden.
Silber mit mehr Power unter der Haube
Rein äußerlich gibt es wenige Unterschiede zum LS-10. Die Außenfarbe des Olympus LS-11 ist silber statt schwarz, die Anordnung, Verarbeitungsqualität und Haptik der Tasten und Anschlüsse sind exakt gleich. Die Verbesserungen des Olympus LS-11 im Vergleich zum LS-10 erwarten uns unter der Haube.
Kapazität
Es beginnt mit einem deutlich erweiterten Speicher von 8 GB (statt der bisherigen 2GB), zusätzlich kann man wie bisher auch SD-Karten nutzen. Das reicht für viele Stunden Aufnahme (4 bis 162 Stunden), selbst wenn man im hochwertigsten und unkomprimierten WAV-Format aufzeichnen möchte.
Sehr erfreulich ist auch die deutlich verbesserte Batterielaufzeit des Olympus LS-11. Außergewöhnliche 23 statt der bisherigen 10 Stunden hält der Batteriesatz bei der Aufnahme bzw. beim Abspielen. Das ist beachtlich und reicht sicher auch für lange Konferenzen oder Konzerte. Die Notwendigkeit für ein optionales Netzteil, das kein Ladegerät ist, reduziert sich damit.
Klangbild
In verschiedenen Testberichten ist der Olympus LS-10 ausgezeichnet bewertet worden. Einer der wenigen Kritikpunkte bezog sich auf die schwächere Tiefendarstellung. Der Olympus LS-11 hat hier nachgebessert. Der Klang ist nun auch in den tieferen Bassregionen fülliger und insgesamt ausgewogener.
Zum Vergleich haben wir die Probeaufnahme sowohl mit dem LS-11 als auch mit dem LS-10 mitgeschnitten.

Das LS-11 im Live-Einsatz
Schwefelquellen in Costa Rica (download)
Mikrofon
Viele Kundenanfragen erreichten uns in den letzten Monaten, ob der LS-10 auch direkt als Mikrofon am PC nutzbar wäre (wie es bspw. die Geräte von Zoom ermöglichen). Die gute Nachricht lautet: Der LS-11 unterstützt jetzt USB-Class und kann daher zum direkten Aufnehmen am PC genutzt werden.
Die bisherigen Mikrofoneinstellungen wurden um eine Monoaufnahme ergänzt - beispielsweise bei Einzelinterviews oder Podcasts durchaus sinnvoll.
Menü / Dateiverwaltung
Zum Strukturieren der Aufnahmen kann der Anwender 16 Indexmarken setzen und die aufgenommenen Dateien auf dem LS-11 verschieben und schneiden. Ab einer Dateigröße von 2 GB (bei unkomprimierten .wav-Aufnahmen durchaus möglich), kann jetzt ohne Unterbrechung die Aufnahme fortgesetzt werden. Dazu legt der LS-11 automatisch eine weitere Datei im gleichen Ordner an, sodass der Konzertmitschnitt zwar in zwei Dateien aufgenommen wurde, aber nichts mehr verloren geht bzw. der Anwender das Gerät nicht erneut starten muss.
Die Aufnahme per Geräuschaktivierung ist nun auch möglich. Das LS-11 nimmt auf, wenn der Eingangspegel über eine eingestellte Lautstärke hinaus geht.
Die Menüsprache ist im LS-11 in 6 Sprachen vorinstalliert (Englisch/Deutsch/Französisch/Spanisch/Italienisch/Russisch).
Lieferumfang
Im Lieferumfang befindet sich nach wie vor die drahtlose Fernbedienung, zudem eine vergrößerte Tasche, sodass das LS-11 auch mit dem Windschutz in ihr Platz hat, sowie die Audiobearbeitungssoftware Cubase von Steinberg. Olympus liefert auf der beigefügten DVD auch ein eigenes Tutorial: Hier wird die Audiobearbeitung mit Cubase als Videobeitrag vorgestellt, pfiffig und hilfreich.
Preis
All diese Verbesserungen sind leider nicht ohne Mehrkosten zu haben. Der Preis wird wie ursprünglich beim LS-10 bei UVP 449 Euro und einem wahrscheinlichen Straßenpreis von 399 Euro inkl. MwSt. liegen. Parallel dazu bleibt der LS-10 weiter erhältlich und ist mit 299 Euro inkl. MwSt. nach wie vor ein hervorragendes Angebot.
Was sagen andere?
Die Frankfurter Allgemeine bewertet das LS-11 als "Universaltalent" mit "überragenden" Aufnahme-Ergebnissen. "So gesehen begeistert der LS-11 als Universaltalent... Das Gerät macht einfach Spaß..." (Michael Spehr, "Der feine Luxus der abstehenden Ohren" FAZ vom 01.09.2009)
Fazit
Das LS-11 bietet gegenüber dem Olympus LS-10 eine Menge Detailverbesserungen und macht es dadurch deutlich vielseitiger verwendbar. Die Verbesserungen in der Übersicht:
+ Batterielaufzeit verdoppelt
+ Interner Speicher vervierfacht
+ Mono-Aufnahme möglich
+ Klangbild mit mehr Bass
+ Dateiverwaltung / -bearbeitung möglich
+ als PC-Mikrofon nutzbar (USB Audio Class)
+ Auto Recording möglich
+ deutsche Menüsprache einstellbar
Ob diese Details den Mehrpreis gegenüber dem LS-10 wert sind, hängt natürlich vom gewünschten Einsatzgebiet ab.
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Und zu guter Letzt:
Wir verdienen unseren Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Rekordern. Unser Ziel ist jedoch, die Produkte so transparent wie möglich darzustellen und damit eine fundierte Information jenseits von Werbeversprechen und rein technischen Informationen zu bieten. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihren Rekorder-Einkauf in unserem Onlineshop.



Hallo und herzlichen Dank für die informativen Tests. Ich weiß, dass Sie sich in erster Linie mit gesprochenen und nicht mit gesungenen Aufzeichnungen beschäftigen, dennoch haben Sie womöglich einen Tip für mich:
Ich würde gerne den kompletten Gesang für eine CD-Produktion vorher im stillen Kämmerlein aufnehmen und dann im Studio bearbeiten lassen.
Genügt für diesen Zweck der Tascam DR 07 oder sollte man etwas mehr Geld in den Olympus LS10/11 oder gar Tascam DR 100 investieren?
Allen genannten Geräten attestieren Sie ja hervorragende Aufnahmequalität, aber gibt es signifikante Unterschiede?
Es grüßt
der Jens
Hallo Jens,
danke für das Lob und die Idee die mir dadurch gekommen ist. Man müsste sich alle Geräte mal bei gleichen Bedingungen anhören um ihre Frage gut zu entscheiden. Unsere Tests sind zwar bis jetzt sehr detailreich, aber der Hörvergleich der Geräte untereinander ist für sie als Webbesucher nicht so gut möglich. Daher habe ich mir einen großen Gesamttest aller verfügbaren Geräte auf meine Todo-Liste gesetzt und hoffe das noch in diesem Monat darstellen zu können. Also bis dahin noch etwas Geduld (wir werden dann auch Musikszenen mit einbauen).
Viele Grüße
Thorsten Dresing
Hello again,
das wäre in der Tat das beste Serviceangebot zu diesem Thema, das ich kenne. Und Sie können darauf wetten, dass Ihnen die Musikerherzen nur so zufliegen werden.
Mir ist noch eingefallen, dass in diesem Bereich der etwas zu groß geratene, aber qualitativ hochwertige Tascam DR 100 punkten könnte, da er einen XLR-Anschluss, z.B. für die gängigen Gesangsmikros, besitzt.
Mit freundlichem Gruß,
Jens
Hallo; ich bin begeistert von dieser Homepage und dem prof. Informationen und deren Darstellung. Ich interessiere mich für den Olympus L 11 und möchte erfragen, welches Krawattenmikro für etwas unauffälligere Aufnahmen in Frage kommen könnten--> etwa das Sony ECM-CS 10 Stereo-Krawattenmikrofon ?
Haben Sie auch mit dieser Form der Aufnahmen Erfahrung mit den Olympus L-Geräte? Wann kann ich das Gerät bei Ihnen bestellen? freue mich auf eine Antwort. mit herzl. Gruß OWei
Hallo Herr Weissbrich,
ja das Sony Anklemm-Mikrofon wäre gut nutzbar, sowie das Olympus ME15. Wenn es in der Qualität besser sein soll, muss man aber deutlich mehr investieren, sprich deutlich über 100 Euro. Das LS-11 kann ab sofort bestellt werden und wird wahrscheinlich bis Mitte September geliefert.
Grüße Thorsten Dresing
Hallo, aufgrund der detaillierten Informationen, die ich auf Ihrer website zum LS10 fand, habe ich mir das Gerät Ende letzten Jahres gekauft. Ich bin zufrieden, abgesehen von der schon häufiger kritisierten Schwächen im Bassbereich (meine O-Töne klingen manchmal etwas spitz). Außerdem würde mir die beim neuen Modell vorhandene Monoaufnahmefunktion sehr nützen. Eine unangenehme Eigenschaft des LS 10 zeigt sich bei der Aufnahme von "Atmos" im Raum oder draußen: leise Atmos fängt der Olympus nicht oder nur schlecht ein, sobald Geräusche etwas lauter werden, regelt sich der Aufnahmepegel anscheinend automatisch hoch (obwohl manueller Rec Level eingestellt ist). Das Ergebnis ist hässlich. Meine Fragen sind: Mache ich was falsch? Ist das eine Schwäche des Geräts, die der LS 11 nicht mehr hat? Über Antwort freut sich: Grit
Hallo Grit, es hört sich so an, als ob du den Limiter oder den Automatic Recording eingeschaltet hast. Beides muss auf OFF stehen, dann gibt es kein Pumpen mehr!
Dankesehr. Es war der Limiter! Wo nur kann ich jetzt gegen Aufpreiszahlung meinen LS 10 gegen einen Ls 11 eintauschen?
Hallo
Mich würde interessieren ob der bass rolloff auch aus dem mic in entfernt wurde oder nur die internen mics mehr bass haben.
Auf music sound samples des Gerätes bin ich echt gespannt.
Danke für die Berichterstattung
Gernot
Hallo,
Tritt die fehlende Bass-Tiefe beim LS10 eigentlich nur bei der Verwendung der internen Mikrofone auf oder auch wenn man externe Mikros (DPA, CA, ...) und einen Vorverstärker verwendet? Und wie verhält sich hierzu der LS11?
Beim LS-10 fehlt der Bass auch beim mic in aber nicht am line in also mit externen micro vorverstärker kann man ohne bassverlust nur am line in aufnehmen.
Wäre eben interessant ob sich das bezüglich des mic in am LS-11 geändert hat.
Den neuen LS-11 in den Händen, hab ich's kurz getestet: Ja, auch der Mic-in hat keinen Bassverlust mehr.
Zudem startet das Gerät noch viel schneller als der LS-10; in rund zwei Sekunden inkl. 4GB SDHC Karte ist das Gerät betriebsbereit.
Das sind gute Neuigkeiten!!!
Hallo,
Hat schon jemand getestet, ob man beim LS-11 Indexmarker auch im MP3-Modus setzen kann (als Lesezeichen beim Abhören längerer Takes)?
Hallo zusammen
Ich bin Amateur und brauche ein Gerät für Aufnahmen in der Guggenmusik ich muss euch wahrscheinlich nicht erzählen dass bei diesen Aufnahmen so um die 120 - 130 dB entstehen?!
Welches Gerät eignet sich nun am besten!?
Ich schwanke zwischen Olympus LS 11, Zoom H4N, Tascam DR 100.
Mfg Serge
Hallo Rainer,
das LS-11 kann Indexmarken nur bei WAV-Dateien während der Aufnahme setzen.
Hallo Serge,
von der Aufnahmequalität würde ich LS-11 oder DR-100 empfehlen. LS-11 wäre mein Favorit, da es zudem sehr gut transportabel ist. DR-100 wäre eine Empfehlung, wenn ggf. externe XLR-Mikrofone zum Einsatz kommen sollen.
Vielen Dank für deine rasche Antwort
Da ich Anfänger bin welche einstellungen empfehlst du?
Schon WAV Format oder?
Auf was sollte ich sonst noch schauen?
(dB auf dem Gerät ect.)
WAV halte ich dann für sinnvoll, wenn man die Dateien noch jenseits von einfachem Schneiden bearbeiten möchte (Pegeln, Effekte...).
Für alle anderen Zwecke nutzen wir MP3 mit 320 kbps.
Die Aussteuerung sollte per Kopfhörer kontrolliert werden und immer mit einem deutlichen "Puffer" nach oben hin aufgezeichnet werden. (Pegel hauptsächlich um die -12dB)
Bei Guggenmusik sicherheitshalber den Limiter einschalten ;)
Für was ist der Limiter genau und was macht er?
Zum Schutz vor Übersteuerung pegelt der Limiter das Eingangssignal herunter, sobald es einen bestimmten Schwellenwert überschreitet. Im Gegensatz zur automatischen Aussteuerung wird der Limiter jedoch nur "im Notfall" aktiv.
Wie ist es mit dem Abstand zur Guggenmusik
4 bis 5 m Abstand?
Ok super vielen Dank für deine Informativen info's!
Der beste Ort ist "in der gedachten Hemdtasche des Dirigenten". 4-5m passt da ganz gut.
Ich verwende einen Tascam DR-1 und bin damit grundsätzlich sehr zufrieden. Jedoch bei Musikaufnahmen zB. Streichern ist der Klang sehr hell und "kratzig".
Gibt es Vergleiche zwischen d. Tascam DR-1 u. dem Olympus LS-11?
Die Akkuladezeit ist per USB sehr lange. Wie verhält sich das beim Olympus LS-11?
hier gibt es einen Vergleich:
http://www.audiotranskription.de/vergleichstest-digitaler-rekorder.htm#A...
Das LS-11 verfügt über keinen eingebauten Akku, daher hängen die Ladezeiten vom externen Ladegerät ab.
Guten Tag zusammen!
Ich danke ebenfalls für den super Vergleichstest! :-)
Habe mich für das LS 11 Gerät entschieden und möchte auf diesem Wege fragen welches Mikrofon denn dazu gut geeignet wäre um z.B. beim Spaziergang durch den Wald einen Podcast zu besprechen, bei dem die außengeräusche "gefiltert" kaum hörbar sind.
Manchmal ist es ja interessant äussere Eindrücke aufzunehmen aber wenn es um die reine Sprache geht, hätte ich auch gerne einmal die Möglichkeit, durch ein besonderes Mikro (wenn möglich) möglichst viele Außengeräusche zu filtern.
Desweiteren ist es lästig wenn man das Gerät ständig vor den Mund halten muss.
Also wenn es ein etwas unauffälligeres Mikro gibt, welches die Randgeräusche filtert, wäre das Klasse :-)
Beste Grüße
Ralf
Hallo Ralf, da sieht es im bezahlbaren Bereich nicht so gut aus. Zur Wahl würde ein Richtmikro (das aber in die Hand genommen werden muss) oder ein Anklemmmikro (was erst in sehr teurer Qualität wirklich gut ist) stehen. Ersteres liegt bei 140 Euro und leistet gute Dienste bspw. in einem Café. Letzteres kennt man aus dem Fernsehen bei Gesprächsrunden, ist aber nicht ganz windunempfindlich und wenn man die guten Modelle von AKG, Sennheiser o.ä. nimmt benötigt man noch einen Vorverstärker mit XLR-Klinke Kopplung und investiert locker nochmal den Wert des LS-11, eher mehr! Die Billigmodell wie das Olympus ME-15 für gerade mal knapp 40 Euro sind in der Qualität der Aufnahme deutlich schlechter, aber vielleicht auch einen Versuch wert.
Vielen Dank!
Bevor ich dann ein Billigmodell nehme, nutze ich lieber doch die integrierten Mikros.
Ansonsten bräuchte ich ja kein gutes Aufnahmegerät :-)
Gibt es als Alternative ein Kopfbügelmikro?
AKG soll da recht gut sein ?!?!
Muß dann auch nicht ganz unauffällig sein.
Viele Grüße
Ralf
Hallo Ralf,
wie Herr Dr. Dresing schon sagte wird es im bezahlbaren Bereich nicht so einfach. Ich habe als Musiker viel auf der Bühne gestanden und dort heufig mit Rückkopplungen kämpfen müssen. Um möglichst viele umliegende Geräusche zu filtern tut es wirklich nur ein Richtmikro. Wenn es nicht so teuer werden soll dann bevorzugt eine Superniere. Diese schirmt ganz gut Geräusche von der Seite ab. Es ist jedoch schon ein Preis von gut 150,00 € nötig um ein vernünftiges Mikro zu bekommen. Dann ist da noch ein mögliche Investition eines Kabels und eines vielleicht notwändigen Adapters.
Ich hoffe, ich konnte dir helfen.
Gruß Renato
Hallo Renato,
ich danke dir!
Hatte von jemand di info erhalten das es solche Kopfbügelmikros bereits ab 100 Euro geben soll.
Allerdings bin ich nicht sicher gewesen ob die Anschlüsse passen.
Mein erster Beitrag war auf die unauffälligen Mikros bezogen. Daher hatte ih hier noch inmal nachgehakt.
Aber herzlichen Dank für Deine Antwort!
Vielen Dank für die schnelle Lieferung des Geräts. Trotz der Gebrauchsanleitung ist es mir gelungen, schon viele Stunden Vorträge und Umwelteindrücke aufzuzeichnen. Ein Orgelkonzert oder Chorgesang als besonder aussagekräftiger Test steht noch aus.
Leider gibt die Gebrauchsanleitung wenig Hinweise darauf, welche Einstellungen für welche Art von Klangquelle empfehlenswert sind.
Das Überspielen vorhandener Tonträger mit dem Media-Player ist etwas umständlich, das der Player sehr eigenmächtig handelt, bis man herausgefunden hat, wo er zu beeinflussen ist. Vielleicht hat ja jemand einen Tip, wie es einfacher geht.
Trotzdem: ein erfreuliches neues Spielzeug, das einiges verspricht.
Frdl. Gruß
K. Laitenberger
Moin,
habe mir ebenfalls einen LS-11 zugelegt, ist schon phantastisch mit so einem kleinen Gerät so gute Aufnahmen machen zu können.
Die Bedienung finde ich einfach, trotzdem bin ich offenbar zu blöd den Trageriemen an dem Gerät anzubringen.
Wie macht ihr das?
In der Bedienungsanleitung habe ich keinen Hinweis entdecken können.
Gruß, Christoph
Hallo Christoph,
für den Trageriemen das dünne Ende des Riemens durch die Öffnung an der Geräteseite friemeln (braucht etwas Geduld). Wenn die kleine Öse hervorschaut den Trageriemen durchziehen.
Hallo Thorsten,
vielen Dank für den Hinweis, da bin ich beruhigt, ich vermutete irgendeine Trickserei und wollte nicht glauben, daß es auf die von Dir beschriebene Art und Weise gemacht werden soll.
Bester Gruß, Christoph
Schönen Dank für die ausführlichen Informationen - ich fühle mich
sehr gut und gründlich beraten.
Eine Frage muß ich noch stellen:
Kann der LS 11 auch bei MP 3 Indexe setzen, oder ist das auf WAV beschränkt?
Geht das am Gerät selbst - evtl. mit
mehreren Funktionen auf einer Taste.
Ich frage deswegen, weil gegenüber dem LS 10 keine entsprechende Veränderung zu sehen ist.
Freundlíche Grüße, Otto Spindler.
Hallo Herr Spindler,
Indexmarken während der Aufnahme können nur bei WAV-Format vorgenommen werden. Bei MP3 lassen sich lediglich während der Wiedergabe Marker gesetzt werden.
Die neue Funktionen sind komplett im Geräte-Menü enthalten, neue Tasten sind hierfür nicht nötig.
Hallo,
das Gerät hat die Orgelprobe vollkommen bestanden. Schade, dass man per Fernbedienung den Input-Level nicht regeln kann. Dann wäre es wirklich vollkommen.
Freundl. Gruß
Kurt Laitenberger
Wie laut sind die eingebauten Lautsprecher des LS 11 im Verhältnis zu den bei den alten Olympus-Diktiergeräten verbauten Lautsprechern? Eignen sich die zu Kontrollzwecken in lauterer Umgebung?
Vielen Dank für die ausführliche Testung. Meine Frage ist, ob ich mit dem Olympus LS 11 die Aufnahme sofort testen kann, d.h. ohne einen Kopfhörer anzuschließen?
Mit freundlichen Grüßen
M. Hüffer
@Peter für laute Umgebungen ist es nicht gut geeignet (bspw. Konzert), es sind wirklich nur sehr kleine Lautsprecher
@M.Hüffer Ja das ist möglich, eben genau über diese Lautsprecher auf der Rückseite des Gerätes.
Hallo,
danke für die superinformativen Tests. Nur eine Frage: Verfügt der LS11 ebenfalls über eine sprachgeführte Menüsteuerung?
Ihre Beschreibungen und die Kommentare klingen sehr verheissungsvoll; eine Frage bleibt für mich allerdings noch offen:
Wie gut ist die Richtcharakteristik der eingebauten Mikrophone?
Ich brauche das Aufnahmegerät vor allem für Interviews z.T. auch im öffentlichen Raum, und bin an Aufnahmen interessiert, in denen die Hintergrundatmo auch klar im Hintergrund bleibt.
Unter diesem Aspekt - welches Gerät (Tascam dr-100, H4n oder ls-11) käme meinen Bedürfnissen am ehesten entgegen?
Schon mal herzlichen Dank für die Antwort!
Christian
Hallo Christian, die Richtcharakteristik aller getesteten Geräte ist nicht besonders gut, sie sind eher gut darin "alles" aufzunehmen. Das haben wir vorallem bei einem Test mit einem externen Richtmikro Olympus ME31 herausgefunden (mit Probeaufnahmen!), welches für ihr Einsatzgebiet ggf. eine gute Lösung sein könnte. Nachzulesen und zu hören unter: http://www.audiotranskription.de/aufnahmegeraete/fuer-einzelinterviews/o...
Gruss aus der Schweiz
Tolle Seite/n und sehr informativ.
Ich besitze seit kurzem das LS-11 und habe eine Frage zur Geräuschaktivierung.
Sie schreiben:
"Die Aufnahme per Geräuschaktivierung ist nun auch möglich. Das LS-11 nimmt auf, wenn der Eingangspegel über eine eingestellte Lautstärke hinaus geht."
Ich habe festgestellt, dass das Gerät in diesem Mode "V-Sync. Rec" bei Pegelunterschreitung die Aufnahme nach der eingestellten Zeit (1-10s) beendet und den Aufnahme-Mode verlässt. Ist der Pegel wieder über der eingestellten Empfindlichkeit passiert nichts mehr bzw. hat es logischerweise keine Pegelanzeige mehr.
Was mache ich falsch?
Danke für eine Antwort.
Bruno
edit: Ich habe es herausgefunden. Diese VOX-Steuerung funktioniert im Moment leider nur 1 Mal pro Aufnahme und lässt sich nicht dauernd ausführen. Das gibt sicher Raum für einen Firmware-Upgrade.
Ich habe Hörgeräte der Spitzenklasse, jedoch wie fast alle Hörgeräteträger Probleme im Theater und bei Vorträgen (liegt an der Miniaturisierung der Geräte).
Kann ich das LS-11 in Verbindung mit Kopfhörern für diese Problem-Situationen nutzen?
Reicht hierfür auch das LS-10?
Reichen die eingebauten Mikrophone aus?
Vielen Dank für eine Antwort! Sollte ich das Gerät im Theater ausprobieren, werde ich hier darüber berichten.
Hallo zusammen!
Gibt es einen riesen Qualitätsunterschied zwischen externen Mikrophonen mit kleinem Jack und denen mit XLR-Eingängen? Zur Sicherheit möchte ich ja das Aufnahmegeräte zu externen Mikrophonen anschließen können. Es sollte gut genug für ausgestrahlte Radiobeiträge sein!
(und danach weiß ich, ob ich den LS11 oder den Dr100 nehme!)
Danke im voraus!
Hallo Isa, die Frage ist nicht pauschal zu beantworten, da es eben auch große Unterschiede bei den Mikrofonen gibt. Man kann ein Neumann Mikro für über 3.000 Euro kaufen und klar ist das besser, als ein LS-11 mit billigem Klinkemikro. Die Frage ist aber wofür soll es eingesetzt werden. Und da muss man feststellen: das LS-11 deckt große Bereiche auch ohne externes Mikro ab. Mehr Infos gerne telefonisch, rufen sie doch Mo-Fr 9-17 Uhr mal bei uns an.
Aufgrund des sehr informativen und vor allem positiven Testberichtes habe ich mir nun das LS 11 gekauft. Meine bisherigen Probeaufnahmen mit dem internen Mic sind von beeindruckender Qualität.
Mir stellt sich aber eine generelle Frage, da ich vor allem in dem hochauflösenden Aufnahmemodus arbeiten möchte:
In der Anleitung steht, dass eine Datei alle 2 GB in separate Dateien gespeichert wird und auch beim Abspielen als mehrere Dateien behandelt werden.
Wenn ich nun in einem Konzertmitschnitt mehr als 1 Stunde durchgehend in PCM 96/24 aufnehme, wird innerhalb meiner Aufnahme nach 2 GB eine neue Datei erzeugt. Meine Frage: treten mögliche Tonverluste auf, wenn ein Dateischnitt mitten in einer Aufnahme erfolgt und die Gesangsstimme sozusagen zerschneidet?
Vielen Dank im Voraus!
Hallo Andrea, es wird damit geworben, das es einen nahtlosen Aufnahmeweiterverlauf gibt, allerdings haben wir das noch nicht getestet. Im schlimmsten Fall sind einige Millisekunden nicht mehr vorhanden.
Hallo an das Team,
ich habe vor 2 Stunden meinen LS-11 erhalten und schon einige Aufnahmen gemacht. Die Ergebnisse sind sehr vielversprechend und machen lust auf mehr. Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt welche Überaschungen noch kommen. Danke nochmal für die sehr ausführliche Beratung und die schnelle Lieferung. Ich kann diese Seite nur mit besten Gewissen weiter empfehlen.
Gruß Renato
Vor kurzem habe ich mir einen LS-11 aus den USA kommen lassen (die Hardware ist anscheinend identisch, einziger bislang festgestellter Unterschied: nur englisch, französisch und spanisch als Menüsprache).
Wer (wie ich von einem Sharp MT-200) von der Minidisc kommt, wird von dem LS-11 in punkto "Sofort-Editeren" maßlos enttäuscht - es gibt keine Auto-Marker (alle 5 Minuten) und die manuellen Indizes sind - für mich unerklärbar - auf 16 begrenzt. Trennen, zusammenfügen, ausschneiden sind (vgl. zu MD) extrem umständlich, es gibt keinen Vor-/Rücklauf mit akustischer Kontrolle, kein "Labelling" im Gerät etc.
Auch der "Boot-Vorgang" bis zur wirklichen Aufnahmebereitschaft (denn er braucht manchmal fast 1 s bis er nach dem ersten Drücken der Aufnahmetaste in "Pause" geht - interner Speicher, zu 1 GB belegt) ist nur etwa 1 s kürzer als bei meinem MD.
Da das alles Soft- bzw. Firmware-Themen sind, die sich evtl. mit einer neuen Firmware beheben lassen, frage ich mich schon, was Olympus sich hierbei gedacht hat: entweder ein qualitativ sehr hochwertiges Diktiergerät zu bauen (geschafft!), oder nach der Minidisc den wirklichen Paradigmenwechsel im "Field Recording" zu schaffen (voll daneben!).
Das Gerät hat ungefähr soviel gekostet, wie mein MD vor 6 Jahren inkl. Microphonen: EUR 320,-.
Warum benutze ich ihn trotzdem sehr gerne?
1. Die Klangqualität ist in PCM-16 hörbar besser als ATRAC-3 (niedrige Empfindlichkeit!)
2. Kein Gefummel mit externen Micros.
3. Ungeahnte Möglichkeiten durch die lange Akku-Laufzeit (ich verwende nur Sanyo Eneloops).
4. Direkter und schneller (naja, unter 4 MB/s) digitaler Datentransfer per USB (damit hat Sony die Minidisc definitiv kaputt gemacht).
5. Kein Unterschlagen von Logatomen bei niedrigem Pegel (bei Sprachaufnahmen unverzeihlich, mit ATRAC-3/4 leider an der Tagesordnung).
6. Keine beweglichen Teile mehr!
7. Haptik überragend.
Fazit: den Kauf bereue ich nicht, würde aber jedem empfehlen, ihn HIER zu kaufen - denn man hat nur die weltweite 1-Jahres Olympus Garantie - und vielleich "redet" der eine oder andere ja auch gerne deutsch mit seinem LS-11.
So - und jetzt mache ich ihn - anstelle meines PCs - zur "Digialisierstation" meiner alten Cassetten- und MD-Aufnahmen; vielleicht gibt's dann wieder was zu berichten.
Hallo, ich benötige ein Gerät zur Aufzeichnung von Konferenzen von 3-8 Personen und nach einiger Recherche bin ich nun bei den Olympus-Modellen LS-11 und LS-10 gelandet.
Meine Frage wäre jedoch:
Lassen sich die Aufnahmen separieren, d.h. Datei 1 = Konferenz xy1, Datei 2 = Konferenz xy2? Oder sind die einzelnen Aufnahmen nicht trennbar, was bedeutet, dass ich irgendwann mal 30 Stunden Konferenzen aufgezeichnet habe aber nicht weiß, wann welche beginnt/aufhört?
Wie darf ich mir das praktisch vorstellen?
Also mal angenommen, ich starte um 14:00 mit der Aufnahme von Konferenz 1 und beende diese um 15:00 Uhr. Wenn ich jetzt bei Konferenz 2 erneut auf Aufnahme drücke, schließt diese sich nun direkt an Aufnahme 1 an oder wird ein separater Ordner erstellt?
Ich hoffe, ich habe mich einigermaßen klar ausgedrücken können. Ich bin ein absoluter Anfänger auf diesem Gebiet. Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort :)
Bei LS-10 und LS-11 wird jede Aufnahme, also zwischen dem Drücken von "Record" und "Stop", in eine eigene Datei abgelegt. Diese werden aufsteigend durchnummeriert und mit Datum und Uhrzeit der Aufnahme versehen.
Anmerkung zur Anfrage von Andrea vom 06.11.2009:
Nachdem ich eine Minidisk mit einem 2,5 h langen Vortrag mit meinem LS-11 "digitalisiert" habe (44.1 kHz, 24 Bit), kann ich sagen:
es geht nicht ein einziges Sample verloren!
Wenn man die beiden Files mit einem Audio-Editor (z.B. Cool-Edit pro) zusammenfügt, sieht man, daß die Samples absolut nahtlos zusammenpassen!
Da wünschte ich mir nur noch, daß man die Größengrenze (wie z.B. im DR-100) frei einstellen kann, um einen Ersatz für die 5 Minuten Indizes à la Minidisk zu haben.
A propos: das kann der Sony PCM-M10 indirekt mit seinen automatischen Indizes, die man anschließend für einen Auto-Split verwenden kann - das haben die "Sonys" gut vom MD gelernt...
Mich würde interessieren, ob die Mikrofoneingangsverstärker bei Olympus LS-10 und Olympus LS-11 gleich sind, oder ob bei einem der Geräte der Mikrofoneingangsverstärker besser ist. Ich arbeite mit externen Mikrofonen und deshalb ist die Qualität des Mikrofoneingangsverstärkers entscheidend. Kann mir da jemand weiterhelfen?
Vielen Dank im Voraus!
Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem Aufnahmegerät.
Jetzt habe ich viel gelesen und alles bietet so seine Vor und Nachteile.
Beim LS10 wurde das starke Rauschen bemängelt.
Ist dies beim LS11 bereinigt worden.
Ich möchte vorwiegend Sprachaufnahme nutzen, in großen Räumen, Hörsaal, auf Seminare, Konferenzen, ...
Wie sieht es aus, wenn ich weiter weg sitze?
Ich bin für jede Info dankbar!
Hallo, beim LS-11 ist das Rauschen deutlich weniger geworden, aber das können sie am besten nachvollziehen, wenn sie die Aufnahmen die wir von den Geräten hier auf der Website eingestellt haben mit Kopfhörer anhören! Am besten im großen Vergleichstest!
Hallo Angelika, das ist etwas das wir noch nicht genau untersucht haben. Bisherige Aufnahmen mit externen Mikrofonen wirken auf uns identisch (vgl. Aufnahme mit dem ME-31 oder dem ME30W)
Lange Zeit habe ich mit dem Tonbandgerät REVOX A 77 gearbeitet. Jetzt suche ich ein modernes Gerät, das den Hi-Fi Ansprüchen genügt, nicht nur für Mikrofonaufnahmen, sondern auch für Aufzeichnungen vom Rundfunk. Welches Gerät kann man mir als Musiker mit hohem Anspruch empfehlen? - Danke!
Bitte dazu mal bei uns anrufen, es gibt noch einige Rückfragen bzgl. Mikrofonen, Einsatzgebieten etc.
Guten Morgen,
ich habe mir gestern das ls-11 gekauft und bin damit eigentlich sehr zufrieden. Eine Sache versteh ich jedoch nicht: Die Lautsprecher erscheinen mir extrem leise! Ich hab noch so ein älteres Olympus-Teil, welches zwar schon digital, aber viel kleiner und nur mit einem Lautsprecher ausgestattet ist. Wenn ich da voll aufdreh, ist es mindestens dreimal so laut wie das ls-11...
Mach ich da was falsch?
Liebe Grüße,
ben.
Hi Ben,
der Lautsprecher ist in der Tat sehr leise.
... naja... ich sag mal, ist ja nicht das Schlimmste, so lang der Rest gut funkt :-)
Gratulation übrigens zu Eurer Homepage! Gefällt mir echt super. Was ich echt hammermäßig von Euch fände, wäre mal eine kleine Aufstellung, welche Einstellung vom ls-11 man für welche Situation am besten nutzt, z.B. für:
- Vorlesung
- direktes Interview
- Meeting
Vor allem hinsichtlich der Features wie Mikrophon richten, z.B. eng, weit, Fokus und was es da sonst noch so gibt... Ich z.B. plane einen Podcast mit kurzen Experten-Interviews und bin da noch ein wenig ratlos wie am besten angehen...
Merci & lieben Gruß aus Wien,
ben.
Funktioniert die Fernbedienung am LS-10/11 und DM-450/550 gleichzeitig bei angeschlossenem externen Mikrofon, wenn Mikro und Fernbedienung z.B. mittels Y-Adapter parallel angeschlossen sind?
Hallo Herr Frage ;)
die Fernbedienung verfügt über einen eigenen Anschluss, kann also auch bei eingesteckten externen Mikrofonen betrieben werden.
Hallo,
ich würde mir gern ein Aufnahmegerät kaufen, welches auch als PC-Mikrofon fungieren kann. Leider scheint dies ja beim Tascam DR-07 (welches mir vom Preis-/Leistungsverhältnis sehr zugesagt hätte) nicht möglich zu sein. Oder ist dies vielleicht durch ein Firmware-Update oder durch Drittsoftware mittlerweile machbar? Das LS-11 ist mir ehrlich gesagt zu teuer und das Zoom H2 zu billig verarbeitet.
Gibt es eine Alternative bis 250.- EUR, die von der Audioqualität mindestens im Bereich des H2 liegt und auch als PC-Mikrofon einsetzbar ist?
Gruß aus München
Tom
mich würde interessieren wie das ls-11 im vergleich mit dem sony pcm d50 in puncto soundquali abschneidet. den "kleinen" sony finde ich zu dumpf gilt das auch für den pcm d50?
im web gefunde klangbeispiele bei:
http://www.wingfieldaudio.com/portable-recorder-sound-samples.html
finde ich sehr überzeugend (ich denke noch besser als das ls 11 was einen flacheren, weiteren und weniger autenthischen klang zeigt)
leider sind keine naturaufnahmen darunter im vergleich mit dem ls-11.. das wäre mein hauptfrage:
natur/atmo aufnahmen ls-11 vs pcm-d50
wer ist besser :)
vielen dank für die superseit und die guten tests!! wieso haben sie denn den pcm-d50 nicht im angebot noch als letzte frage?
Hallo Tim,
für eine fundierte Rückmeldung muss ich leider auf unseren dieses Frühjahr kommenden neuen Vergleichstest vertrösten... bis dahin hier zwei gerade im Hof aufgezeichnete Klang-Proben:
www.audiotranskription.de/download/LS11.WAV
www.audiotranskription.de/download/D50.WAV
Hallo,
möchte externen Ton zu Reise-Video-Filmen. Stelle mir vor, dass eine Person den (rel.kleinen)Recorder in der Tasche hat,am Kragen ein gutes Anklemm-Mikro. Die Aufnahme dann mittels Fernbedienung ein- und ausschalten.
Welches recht gute Mikro wird empfohlen? LS-11 optimal ? Was wäre sonst noch nötig/ sinnvoll? Aufnahmezeit in WAF ca 4 Std? Wie lange dürfte eine Batterieladung im reinen Stand by Betrieb reichen? Abzüglich die Zeit der Aufnahmen. Ladedauer der Akkus?
Hallo Hermann, bitte bei uns mal durchklingeln, lässt sich telefonisch besser klären!
Hallo ich möchte Kassetten Schallplatten und Tonbänder in Hoher Qualität aufzeichnen über Micro sowie über line-in möchte personen in räumen die etwa 5m-10m vom gerät wegsitzen und immer noch klar und deutlich zu höhren sind aufnehmen und halt auch mal ein live konzert was dann so klingt als hätte ich mir das orginal gekauft auf cd was währe da für ein gerät besser das ls11 oder der tascam dr100 oder nehmen die sich nicht soviel vom klang
Hallo Markus, offen gesagt, kein Gerät wird aktuell deinen Wunsch gerecht, das sich die Aufnahme anhört wie von einem Live Konzert. Das liegt daran, das Live Konzerte nicht via Mikro im Zuschauerraum, sondern via Mischpult aufgenommen werden (zumindest in der Regel). LS-11 und DR-100 nehmen sich aber ansonsten nicht sehr viel in punkto Aufnahmequalität.
Zu den im Hof aufgezeichnete Klang-Proben:
Hier zeigen sich einige "Macken" des LS-11, die ich nach nun einigen Monaten Benutzung voll bestätigen kann:
1. das Klicken beim Start der Aufnahme - das können fast alle Mitbewerber besser indem sie einfach ein paar Millisekunden später loslaufen (konfigurierbar). Ähnliches gilt für das Ende - hier hilft nur die Fernbedienung.
2. Das Rauschen - zunächst erscheint es beim LS-11 hoch, aber das spielt auch in die Bandbreite und Empfindlichkeit hinein. Vergleicht man beide Aufnahmen ganz genau, hört man nämlich, daß das Flötenspiel (etwa in der Mitte) beim LS-11 einen Vorlauf hat, den der Sony unterdrückt. Hier scheint es entweder ein (sehr gutes) Noise-Gate oder einen trickreichen nichtlinearen Dynmamikverlauf zu geben. Das Spektraldiagramm zeigt zwar breitbandiges Rauschen beim LS-11, aber auch eine ca. 6 dB Absenkung des D50 jenseits von etwa 12 kHz. Ich nehme das Rauschen wg. der höheren Empfindlichkeit gerne in Kauf.
Zudem ist der D50 auf gute 200,- Euro teurer...
hallo Thorsten, danke für ihren tollen testbericht. ich bin auf der suche nach einem passenden gerät für aufnahmen meiner analysen/beratungen/coachings, die ich meinen klienten dann als cd gebrannt mitgeben kann u die aufnahme auch mittels spracherkennungsprogramm bearbeiten kann. darf ich Sie als "noch" laie auf diesem gebiet fragen was der unterschied zw dem aufnahmegerät Olympus LS-11 digital PCM Rekorder u dem diktiergerät olympus ds-2300 oder ds-5000 oder philips digital pocket memo 9370 ist? herzlichen dank für ihre antwort. lg M.
Die Unterschiede zwischen den genannten Geräten sind wirklich WELTEN. Die Auswirkung auf die Aufnahmequalität sind durch verschiedene Faktoren bedingt, das ausführlich zu erläutern geht hier leider nicht. Kurzfazit: Diktiergeräte sind toll wenn man direkt reinspricht und vollkommen ungeeignet und überteuert wenn man Gesprächssituationen aufzeichnen möchte. Umgekehrt sind tolle Aufnahmegeräte nicht zu gebrauchen, wenn man Diktieren möchten. 2 Welten - sie müssen also entscheiden, welches Anwendungsszenario das Zentrale ist und dann aus dieser Kategorie die Geräte wählen. Telefonisch gerne mehr Informationen.
So, eine weitere Testaufnahme (als Frühlingsgruß, also: als Field Recording gestaltet) und ein paar Anmerkungen zum LS-11 gibt es jetzt unter
http://herrlarbig.de/2010/03/18/fruehlingsgruss-und-testaufnahme-mit-dem...
Gruß,
Torsten
So. Mal wieder mit dem LS 11 auf Tour gewesen und eine Aufnhame zur Probe gemacht.
Einstellungen:
- Mikrofonempfindlichkeit hoch
- Low Cut Filter aufgrund des Windes ein
- 44,1 kHz
- Zoom Mikrofon: Weit
Die Aufnahme findet sich hier:
http://audioboo.fm/boos/117943-riverside-sound-boo-field-recording
Guten Abend,
ich möchte mir das LS 11 Aufnahmegerät kaufen, und da ich technisch nicht sehr bewandert bin, habe ich eine Frage:
MUSS man eine SDHC-Karte dazu kaufen, oder "reicht" der interne Speicher? Oder funktioniert das Aufnehmen ohne Karte gar nicht?
Vielen Dank im Vorraus,
Mandorlina
Hallo!
Hat schon jemand den LS-11 an einen Mac angeschlossen, um ihn direkt als Podcast-Mikro zu verwenden?
Geht das per Plug-and-Play oder braucht es da einen speziellen Treiber?
Danke!
Gruß
Marc
Hallo Marc,
im Menü des LS-11 muss lediglich "AudioClass" als USB-Verbindungstyp eingestellt werden, dann wird das Gerät ohne weitere Einstellungen oder Treiber als USB-Mikrofon erkannt.
Habe mir nun das/den LS-11 zugelegt (hier über audiotranskription.de)!
Leider lässt sich die mitgelieferte Software Cubase LE4 nicht installieren. Der Installationsprozess stoppt immer kurz vor Ende und dann bewegt sich gar nichts mehr (der Fortschrittsbalken bleibt stehen und das Programm lässt sich nicht mehr beenden).
Hat noch jemand dieses Problem, bzw. kann mir jemand sagen, wie ich es beheben kann?
Ich verwende einen iMac mit OS X 10.6.3 (4 GB RAM).
Gruß
Marc
Habe jetzt die aufwendige Prozedur durchlaufen, um Cubase LE 4 auf dem Mac (unter Mac OS X Snow Leopard) zu installieren.
1. Man muss von der Hersteller Seite http://www.steinberg.net ein kleines Programm herunterladen und installieren.
2. Man befolgt die folgenden Schritte:
"Kopieren Sie von der Cubase LE 4 DVD die Ordner "Cubase LE 4 for Mac OS X" und "Cubase LE 4 for Windows" auf Ihre Festplatte. Brennen Sie diese Ordner nun auf eine DVD, die Sie "Cubase LE 4" nennen.
Laden Sie das Update von Cubase LE 4.1.3 für die Mac-Plattform herunter und starten Sie die Installation.
Bitte legen Sie nun die neu erstellte DVD in Ihr DVD-Laufwerk ein und drücken Sie im Installer-Fenster den "Fortfahren" Knopf.
Es ist zu empfehlen, nach Abschluss der Installation das neuste eLicenser Control Center von der Seite www.elcc.eu herunterzuladen und zu installieren."
Fertig
Ich interessiere mich ernsthaft für das Olympus LS11, allerdings primär für Aufnahmen von Chormusik (in der Regel in Kirchen, etwa 20 SängerInnen, a-cappella). Gibt es speziell Erfahrungen für diese Art der Aufnahme - ist das Gerät dafür geeignet? Ein Freund, der allerdings "auf hohem Klangniveau" unterwegs ist riet mir von einem Gerät mit eingebautem Mikro ab - mit gegebenenfalls zusätzlichen Mikros sollte das aber kein Problem sein, oder?!
Gruß,
Ingo
Für Chormusik hören Sie sich bitte unsere Vergleichsaufnahmen des Marburger Elisabethchors an. Zu finden unter:
http://www.audiotranskription.de/vergleichstest-digitaler-rekorder.htm#Chor
Hallo aus Schweden und vielen Dank für die vielen Infos auf dieser Seite!
Ich interessierem ich für den LS11 und habe folgende Fragen:
a) Ich filme als Amateur mit Panasonic SD700 und möchte als Alternative zum eingebauten Mikro, das in vielen Situationen überfordert ist, mit dem LS11 aufnehmen - auf synchrone Lippenbewegungen kommt es nicht an, sondern ich will O-Ton aus der Umgebung, z.B. Fahrgeräusche usw verschiedener Lkw aufnehmen, gelegentlich auch Personen (Private Videos,z.B. von Kindern, Familienfeiern usw), wo sonst das MIkro meiner Pana versagt, d.h. zu undeutlich aufnimmt.
In welchem Format sollte ich Ton mit de LS11 aufnehmen, um diese Aufnahmen dann in Premiere einarbeiten zu können?
b) was kostet der Versand von D nach Schweden. Ich habe eine Firma, also auch schwed. MwSt-Nr.
c) drahtlose Fernbedienung ist im Lieferumfang enthalten, oder?
viele Grüße aus dem Elchtestland und besten Dank im voraus
Werner
Hallo Werner,
a) leider bin ich kein Premiere-Nutzer. Laut Addobe werden nahezu alle mp3 und wav Formate unterstützt.
b) Nach Schweden gehen 15,12Euro (netto) für den Versand an DHL
c) Ja, die Fernbedienung ist beim LS-11 im Lieferumfang.
Ich möchte mir den Olympus LS-11 kaufen.
Es ist aber noch eine Frage offen.
Gibt es bei der Wiedergabe einer Aufnahme einen schnellen Vorlauf und Rücklauf oder nicht?
Aus dem Datenblatt ergibt sich, dass diese Funktion nicht integriert ist. Man kann nur von Titel zu Titel springen. Ich hoffe, dass ich mich da irre.
Hallo Herr H.
das schnelle Spulen (nicht hörbar) ist beim LS-11 möglich! Wir nutzen die Funktion regelmäßig.
Viele Grüße
Thorsten Dresing
Auch ich bin sehr dankbar für diese Test-Seite. Aber was ich immer noch nicht verstanden habe: Kann man das Olympus LS 11 mit einem normalen Sennheiser Mikrofon ohne Phantomspeisung benutzen und damit sehr gute Klangergebnisse erziehlen? (Oder kaufe ich besser noch mal einen neuen Sony-Minidisc?).
Grüße und Dank.
Hallo,
wenn sie bisher mit einem Sennheiser und ihrem MiniDisc gut arbeiten konnten (also über ein Klinke Adapter verfügen), so können sie nahtlos auch mit dem LS-11 so weiterarbeiten. Das LS-11, wie der MiniDisc Rekorder verfügen nicht über eine echte Phantomspeisung. Bei den Sennheisermikrofonen gibt es zum Glück immer einen passenden Speiseadapter und mit dem geht es prima.
Viele Grüße
Thorsten Dresing
seit einigen Monaten war ich auf der Suche nach einem handlichen Gerät um im Freien,das heist bei mir oft im Wald,Aufnahmen beim Didgeridoospielen zu machen.Vor kurzem hab ich mir den Digitalen Rekorder Olympus LS-11 zugelegt.
Meine ersten Versuche mit diesem Teil haben mich schnell von meinem Kauf überzeugt.Handlichkeit,einfache Bedienung,gut Verständliches Begleitheft sind für mich als Menschen der die Digitale Technik nur als Mittel zum Zweck sieht absolut wichtig.Die,für mich als "Otto Normalverbraucher", wirklich tollen Aufnahmeergebnisse lassen sich ohne Probleme via Windows Mediaplayer auf CD brennen.Ich mache das ohne vorherige Bearbeitung weil ich das Didgeridoo pur wiedergeben möchte.Wenn ich mal nicht im Wald arbeite, ist der Rekorder auf einem Stativ im Kellerraum montiert und Teil meines neuen Minimal-Heim-musik-studios, ein Kopfhörer ans Gerät angeschlossen und schon kann ich die Aufnahme 1 zu 1 überwachen ...
Das Verwalten der Dateien auf dem Rekorder lässt sich auch von Computerneulingen (wie ich einer bin) ganz einfach bewerkstelligen.
Mein Fazit: tolles Teil...vielleicht kein Taschenstudio wie angepriesen...aber sonnst absolut brauchbar...
Ich habe neulich mein Sony Stereo Mikrophon ECM MS957 an das Olympus LS 11 ran gehängt - und war entsetzt: Das mit anderen Aufnahmegeräten (zB MD Player) so schön klingende Sony Mikro hat ganz dumpfe Aufnahmen produziert... Hab ich was falsch gemacht? Ich hatte den Schalter schon auf Mic Sense High... Und trotzdem, eine einzige akustische Waschküche... (Ich weiß, das interne Stereo Mikro ist sehr gut, aber ich möchte gern die Option haben, etwaige Geräusche am Gerät (ZB Handgeräusche) während der Aufnahme auszuschalten - und deshalb evtl auch mal das externe Stereo Mikro ran hängen.) Danke für die Hilfe!
Hallo Yaounde,
das ist auch unsere Erfahrung, dass die Klangcharakteristik von Sony-Mikrofonen absolut nicht zu Olympusgeräten passt. Wir empfehlen Beyerdynamics oder Audiotechnika.
Andersherum gefragt<. wenn ich mein Mikro behalten will, welches Gerät wäre vergleichbar mit dem Olympus und besser passend zum Sony Sterei Mikro? Ich bin Journalistin, möchte mit dem Mirko sowohl schöne Reportage- und Atmo-Aufnahmen, als auch Interviews machen... Danke!
Das Sony M10
Habe am 23.09.2010 das Olympus LS-11 gekauft.
Als Musiker wäre ich nie auf die Idee gekommen, mich in der Olympus Produktpalette umzusehen. Habe ich aber schließlich doch gemacht - einfach weil Produkte von Olympus im Geschäft angeboten wurden. Beim Test im Geschäft hatte ich dann für mich das Olympus LS-11 als meinen persönlichen Testsieger gekürt.
Nachdem ich nun nach einer download-version der Bedienungsanleitung gesucht habe, bin ich auf Eurer Seite gelandet.
Ich muß sagen: Ihr seid echt top! Eure Testergebnisse kann ich zu nahezu 100% nachvollziehen (hatte im Geschäft auch Geräte getestet, die Ihr im Test hattet).
Bitte weitermachen!!
Nun weiß ich, wo ich mich vor einem Kauf hinwenden kann!
Guten Abend, ich habe mich gerade gefragt, welcher Rekorder von Olympus LS-11 und Sony PCM D50 wohl rauscharmer aufzeichnet...
Einem (hier?) geposteten Bild nach, zeichnet der D50 deutliche lautere Pegel von extrem leisen Geräuschen auf, im Audio-Vergleichstest erschien aber die LS-11-Aufnahme deutlich detailreicher (Beim D50 gingen die hintergründigen Flöten-Sounds stark unter).
Kurz: Ich habe lange Zeit einen LS-10 benutzt, der mir teilweise doch zu verrauschte Aufnahmen geliefert hat, obwohl ich den LS-10 ansonsten absolut super fand (etwas bassarm). Ich nehme gerne sehr leise Ambience-Aufnahmen auf. Oder auch leise Geräusche, wie das Summen einer Biene etc... Wäre der D50 hierfür besser geeignet. Welcher ist denn nun empfindlicher? Ich bin gerade etwas verwirrt :-).
Ich entschuldige mich im voraus für verursachten Augenkrebs.
Grüße,
Michishige
Hallo Michishige,
vielen Dank für ihre Nachfrage. Ich würde nicht den D-50 empfehlen, sondern den Tascam DR-2d - aktuell das beste mobile Aufnahmegerät in Punkto Aufnahmequalität der internen Mikros und nur halb so teuer wie der Sony!
Viele Grüße
Thorsten Dresing
Puh,
interessante Tests. Beim Tascam wird das Fehlen von Mini-Mikro-Eingangsklinken bemängelt! Zum Glück fehlen sie. Und das Olympus ohne XLR-Anschlüsse? Hmmm.
Stehe kurz vorm Kauf des LS11.
Ich möchte es auch mal in die Jackentasche stecken und In-Ear-Mikrophone benutzen. Welche Erfahrungen gibt es mit OKM von Soundman?
Auch bzgl. der Versorgungsspannung.
Danke,
DANIEL
Hallo Daniel,
man kann sehr gut externe Mikrofone an das LS anschliessen und auch eine kleine Speisespannung wird angeboten. Die OKM haben wir selbst getestet, sind aber was das Eigenrauschen der OKM angeht gar nicht zufrieden. Da waren die Aufnahmen mit dem LS11 alleine besser.
VG
Thorsten
Gibt es die Möglichkeit der zeitverzögerten Aufnahme ? Ich benutze das L-11 für Vogelstimmenaufnahmen. Trotz Fernbedienung ist es schwierig, Geräusche von den eigenen Schritten zu vermeiden, wenn ich das Gerät aufgestellt habe und mich dann entferne. Es würde helfen, wenn sich die Aufnahme erst nach 10 Sec. automatisch einschalten würde.
Gruß, Roeter
hallo,
danke für eure mühen. ist echt sehr hilfreich...
noch einige detailfragen. lege viel wert auf gute aufnahmequalität und liebäugel schon lange mit dem ls-11. habe aber in versch. kritiken gelesen, dass das rauschen noch recht stark ist (bes. beim "high"-gain) und der limiter zu früh und insges. zu hart greift. außerdem sei die ausgangsleistung (als abspielgerät) sehr schwach. gibt es ohne relevante einschränkungen ein gerät, welches diese mängel nicht hat, also bei gleicher soundqualität weniger rauschen, mehr ausgangsleistung und einen tauglichen limiter besitzt? welche geräte kämen in frage?
vielen dank,
enrico.
Hallo Enrico,
klare Antwort: Ja, das Sony D-50 (allerdings eben deutlich teurer). Mit einigen Einschränkungen auch das Tascam DR-2d (leider ist das nicht so gut verarbeitet wie das Olympus).
Viele Grüße
Thorsten Dresing
Ich möchte das LS 11 für die Aufnahme von O Tönen, Interviews etc. für die Videoprodukion benutzen, (anstatt einer Funkstrecke). Natürlich müsste der Ton unter die Videoaufnahme montiert werden. Ist das ohne Zeitversatz möglich? Hat jemand Erfahrung damit?
Hallo Wolfgang,
leider ist mit Zeitversatz zu rechnen. Macht sich bemerkbar ab ca 5 Min.
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