Sony PCM-M10 Testbericht mit Probeaufnahmen

10.12.2009

Heute Mittag (10.12.09) war es dann soweit. Die erste Lieferung der neuen Sony PCM-M10 ist bei uns angekommen. Das Einführungsangebot hört sich vielversprechend an: 333 Euro für das Sony PCM-M10 und einem Windschutz. Wir haben die Geräte sofort unter die Lupe genommen und die ersten Probeaufnahmen gemacht. Hier unsere ersten Eindrücke:

Optik und Haptik

Das Gerät ist kleiner als es auf den Fotos zunächst den Eindruck macht und liegt angenehm satt in der Hand. Es ist kleiner als das bekannte Zoom H2 (6,2cm*11,4cm*2,2cm). Obgleich Kunststoff das vorherrschende Material ist und lediglich die Vorderseite aus Metall ist, lässt die Verarbeitung nichts zu wünschen übrig. Die Vorderseite ist LS-xx-Niveau, der Rand und die Unterseite in der etwas einfacheren Zoom-Region angesiedelt. Die Bedienelemente sind allesamt gut zu fühlen, machen einen wertigen Eindruck. Lediglich der Lautstärkeregler an der Unterseite (?!) ist etwas wabbelig. Der Druckpunkt der Aufnahme und Wiedergabetasten ist perfekt, die Menütasten gehen uns allerdings zu schwer. Das Auspegelrad an der Seite ist angenehm schwergängig und geschützt, sodass ein versehentliches Verstellen in der Regel nicht passieren dürfte. Ansonsten gibt es noch mechanische Schalter für Geschwindigkeit, Indexmarken, Lowcut, Aussteuerung.

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Neuer Spross der Sony Familie:

Sony PCM-M10, Preis um 333 €

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Bedienung und Funktionen

Der Sony PCM-M10 benötigt nach dem Einlegen der zwei AA Batterien etwas Zeit (5 Sekunden) für's Hochfahren. Der Batteriefachdeckel ist nicht abnehmbar und hängt in einer Verankerung. Auf dem großen Display bietet er genügend Raum für alle wichtigen Informationen, es ist größer als bei den Olympus-Mitbewerbern. Die Aufnahme ist sowohl im MP3 Modus (64, 128, 320kBit) oder WAV (bis 96KhZ, 24Bit) möglich, eine Monoaufnahme dagegen nicht.

Wie bei dieser Geräteklasse üblich, schaltet man den Aufnahmemodus über die Record-Taste scharf und kann dann in Ruhe alle Einstellungen vornehmen. Die Aufnahme selbst startet aber nicht durch ein zweites Anklicken, sondern durch die Pausetaste. Die Tasten selbst sind schick beleuchtet. Der optional einsetzbare Limiter hat bei unseren ersten Aufnahmen überraschend gute Arbeit geleistet, das ist ja sonst eher unüblich. Schön ist auch, dass man während der Aufnahme Indexmarken setzen kann. Diese lassen sich in der mitgelieferten Software Soundforge auch ansteuern, sodass die Marken also nicht nur im Gerät, sondern auch später am PC sinnvoll genutzt werden können. Wenn man eine Aufnahme wieder löschen möchte, wird nach Betätigen der Taste die Datei nochmal angespielt, so können auch Sehbehinderte mit dieser Funktion (wie auch mit allen weiteren, da das Menü statisch ist) gut umgehen. Negativ aufgefallen ist uns allerdings der integrierte, kleine Lautsprecher. Der ist so arg leise, dass er selbst im lautesten Modus im Prinzip nur sehr leise zu hören ist.

Eingänge hat das Sony PCM-M10 zwei - neben Line-in auch einen für Mikrofone mit 3,5mm Klinke. Ein Monitoring über den Kopfhöreranschluss ist möglich. Im Lieferumfang enthalten ist eine kabelgebundene Fernbedienung, die neben den Aufnahmefunktionen auch ermöglicht, Indexmarken zu setzen. Betrieben wird das Gerät wahlweise mit dem mitgelieferten Netzteil oder Akkus/Batterien (AA) und läuft damit bis zu 25 Stunden am Stück. Neben den 4GB internen Speicher speichert er alternativ auf MicroSD oder Mini-MemoryStick. Damit unterstützt Sony erstmals auch Kartentypen neben dem proprietären Sony MemoryStick, man möchte fast sagen "endlich".

Aufnahmequalität

Die Aufnahmequalität des Sony ist hörbar gut. Die Aufnahmen sind sehr rauscharm und die Tiefen sind angenehm deutlich. Bei den Probeaufnahmen haben wir stets ein Vergleichsgerät mit dazu genommen. Bei Sprachaufnahmen im Vergleich zum DM-550, der dort unsere Preis-Leistungsempfehlung ist, bei Atmo und Musik das LS-10 und schließlich noch eine Sprach-/Atmoaufnahme im Vergleich zum Olympus LS-11 (unserem Hörsieger). Grundsätzlich empfinden wir den Abstand der Geräte zu einander als nicht sonderlich groß. Das Sony zeichnet rauscharm auf, was vor allem bei Sprache gefällt. Allerdings zeigt das PCM-M10 bei der Detailwiedergabe einige Schwäche. Der fallende Regen, der Ende der ersten Aufnahme im Vergleich zum LS-11 zu hören ist, ist beim Sony nur sehr vage wahrnehmbar, beim LS-11 dagegen richtig deutlich. Rauscharm ja, aber scheinbar ein wenig auf Kosten des Detailreichtums.

Probeaufnahmen:

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Erste Probeaufnahme Sony PCM-M10 (download)

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Zum Vergleich Olympus LS-11 (download)

 

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Alphörner Sony PCM-M10 (download)

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Alphörner Olympus LS-10 (download)

 

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Dampflok Sony PCM-M10 (download)

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Dampflok Olympus LS-10 (download)

 

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Sprache Sony PCM-M10 (download)

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Sprache Olympus DM-550 (download)

Lieferumfang

Im Lieferumfang ist als Eröffnungsangebot erfreulicherweise nicht nur das Gerät selbst, sondern auch ein Sony Kopfhörer, ein Windschutz, 4 Akkus und ein einfaches Ladegerät dabei. In der Verpackung findet sich zudem eine Produkt-CD mit Bedienungsanleitungen in verschiedenen Sprachen (.pdf), die Software "Sound Forge 9.0", eine Kabelfernbedienung (Aufnahme, Pause, Stopp, T-Marks), kleines Netzteil, Handbücher und 2 x Batterien.

Interessante Zubehörteile gibt es auch und zwar einen tragbaren Wiedergabelautsprecher mit Batterieversorgung. Dies könnte vor allem für Sprachaufzeichner (Logopädie, Gesang, Unterricht) eine lohnende Investition sein.

Fazit

Der Sony PCM-M10 mit 333 Euro erheblich günstiger als seine größeren Sony-Brüder. Trotzdem ist Sony mit dem PCM-M10 ein wirklich kompakter Rekorder gelungen, der uns auch von der Aufnahmequalität überzeugt. Seine Stärken hat er besonders bei Sprachaufnahmen und dürfte für Podcaster, Journalisten und Radioreporter sehr interessant sein. Für unseren Geschmack wirken Musik- und Naturaufnahmen etwas dumpf (hören Sie das Beispiel mit den Alphörnern). Zu bemängeln gibt es auch den internen Lautsprecher, aber wer mit Kopfhörer arbeitet, für den spielt das keine Rolle. Leider ist am Sony inzwischen viel Plastik verbaut worden, lediglich der vordere Rahmen ist aus Metall. Auch das Batteriefach wirkt etwas wackelig. Das Bedienkonzept erweist sich dagegen als intuitiv, hier merkt man die langjährige Mini-Disc-Erfahrung von Sony, auch die Tasten sind hochwertig. Mechanische Schalter für zahlreiche Einstellungen und eine unterschiedliche Haptik der Tasten sowie das direkte Setzen von T-Marks (die sich auch mit der Fernbedienung setzen lassen) runden die Bedienung ab. Lediglich der Lautstärkeregler wurde etwas ungünstig auf der Rückseite platziert. Die beigefügte Software "Sound Forge 9" lässt sich ebenfalls gut bedienen. In ihr findet man auch zuverlässig alle gesetzten Markierungen wieder. Von daher platziert sich der Sony PCM-M10 für 333 Euro inklusive seinem umfangreichen Zubehör als spannende Alternative.
 

Das Handbuch zum Gerät finden Sie hier: Handbuch / Bedienungsanleitung

Die Sony Werbebroschüre mit einigen Infos gibt es hier: Sony PCM-M10 Infoflyer

Ausführliche Informationen für sehbehinderte und blinde Nutzer

1. "Was ist eigentlich in der Verpackung?"  Sony PCM-M10 (1:32) (download)

2. "Ausführliche Gerätebeschreibung" Sony PCM-M10 (7:41) (download)

3. "Außenaufnahmen" Sony PCM-M10 (7:41) (download)

Händlerinfos für Deutschland:

Der PCM-M10 ist SONY´s neuer 96kHz/24Bit-fähige Handheld-Recorder mit internen Elektret Kondensator Stereomikrofonen, 4 GB Flash-Speicher und einem MicroSD/Memory Stick Micro™ Steckplatz für zusätzlichen Speicher (max. +16GB).
Weitere Merkmale des PCM-M10 sind ein integrierter Lautsprecher, Cross-Memory-Aufzeichnung über alle vorhandenen Medien, digitale Tonhöhenänderung, der digitale Limiter, Low-Cut-Filter, Track-Mark-Funktionen, ein 5 Sekunden PreRecord Buffer und eine A-B Repeat-Funktion. Der Recorder verfügt über einen USB 2.0 HighSpeed Port für den einfachen Datenaustausch von nativen .WAV oder .MP3 Audiodateien zu und von Windows®- oder Macintosh® Computern. Das Gehäuse des PCM-M10 ist, wie auch alle anderen Recorder von SONY, aus Leichtmetall gefertigt und stellt somit eine äußerst robuste Konstruktion dar, die auch dank der langen Akkulaufzeiten mit konventionellen AA-Batterien oder Akkus für den täglichen Einsatz bestens gerüstet ist.

Kurzübersicht:

* Aufnahmen in Linear Audio max.24/96 oder .MP3
* Hochwertige Elektret-Kondensator-Stereomikrofone
* Interner Monitorlautsprecher
* Flexible DSP-Wiedergabefunktionen
* Cross-Memory Aufzeichnung über alle Medien (max. 20 GB)
* Digitale Tonhöhenänderung, Limiter und Low-Cut Filter
* 5 Sekunden Pre-Record Buffer
* Manuelle oder automatische Aufnahmepegel-Steuerung
* 2-stufiger Bass-Boost für Playback
* USB-2.0 Standard für einfachen Up- und Download
* Software SoundForge Audio Studio LE
* Leichtmetallgehäuse
* Menüsprache deutsch (auch engl., franz., span., russ. und ital.)
* im Lieferumfang: Windschutz, Steckernetzteil, Kabel-Remote, 2x AA Batterien und USB Kabel
* 2 Farbvarianten: anthrazit oder bordeauxrot (ab Frühjahr 2010)
* optionales Zubehör: Windschutz, Tragetasche und Transportcase mit 2 Passivlautsprechern
* Erstauslieferung für Ende November geplant (wird aber nicht eingehalten werden können)

Ausführliche Informationen für sehbehinderte und blinde Nutzer

1. "Was ist eigentlich in der Verpackung?"  Sony PCM-M10 (1:32) (download)

2. "Ausführliche Gerätebeschreibung" Sony PCM-M10 (7:41) (download)

3. "Außenaufnahmen" Sony PCM-M10 (7:41) (download)

 

Das Gerät ist seit 2 Wochen bei mir in Betrieb und ich habe damit Podcasts und Geräusche aufgenommen und bin zufrieden. Hatte vorher einen Zoom H4n der aber für meine Zwecke zu groß war ( der Klang war für mich absolut in Ordnung). Der Sony hat die Größe einer Zigarettenschachtel und passt in jede Tasche. Die Aufnahmen im Auto Rec Modus haben mich doch von der Qualität überrascht. wer will kann sich das hier anhören: http://www.silbersurfer.de/files/ae6f7a31a3d9e3612d9e1124e724695a-109.php

Besten Dank für die Vorschau für das neue PCM-M10. Ich bitte Sie um Mitteilung oder Aufnahme in den mit Spannung von mir erwarteten Testbericht, ob die Gebrauchsanweisung bereits in Deutsch vorliegt. Weiterhin sind für mich noch folgende Fragen offen.
1. Handelt es sich bei dem im Angebot angeführten Ladegerät um das in der in englisch vorliegenden Betriebsanweisung genannte Sony-Gerät BCG-34HS2K sowie um die Batterien NH-AA-B2K ?
2. Benötigt die vorgestellte Tragetasche mit eingebauten Lautsprechern zusätzliche Batterien?
Beste Grüße an alle Damen und Herren in Ihrem Hause und besten Dank für die bereits vorliegenden Testberichte.
Hermann Wirries

Nach knapp 4 Wochen immer noch sehr zufrieden!! In meinem Podcast 51 habe ich mich in den Weihnachtstrubel der Kölner Innenstadt begeben, um für euch Impressionen mit dem Sony PCM M10 zu sammeln. Aufgenommen mit dem PCM M10 im AutoRec Modus ohne Windschutz !!! Die .wav Aufnahmen wurden ohne Effekte mit Logig in den Podcast eingefügt.
Ich finde die Aufnahmenqualität sagen schon einiges über das Gerät aus, hört selber:
http://www.silbersurfer.de/files/e083d210f2fdd6d99fface80c7237c3b-112.php

Wenn man mal Sonys PCM M10 mit Olympus' DM 550 vergleichen würde, welches Gerät schneidet da besser (von der Aufnahmequalität her) ab?

Danke für den informativen Test. Klingt interessant, einzig der superleise interne Lautsprecher ist schon jetzt ein echtes Ärgernis...

Hallo Jan-Peter: Wir haben bisher nur einen Vergleich mit dem LS-11 gemacht: Weniger Rauschen aber auch weniger Details (Regen war z.b. nicht mehr so gut zu hören). Einen großen Vergleichstest gibt es erst im Feb/Mär wieder.

Im Test heißt es: "Probeaufnahmen im Vergleich zum Olympus LS-11 - nah beieinander, Monoaufnahme nicht möglich. Statement dazu kommt, wenn wir noch ein paar Aufnahmen gemacht haben"
Nun warte ich auf Ihr versprochenes Statement und frage mich zudem, warum die neuen Aufnahmen nur noch im Vergleich mit dem LS-10 gemacht wurden. Ist das LS-11 so deutlich besser, dass es auffiele?
Was den Lautsprecher angeht, könnte das an Ihrem Test-Gerät liegen, haben Sie bei Sony nachgefragt?
Mit vielem Dank und freundlichen Grüßen
Heinrich Becker

Hallo Herr Becker, danke für ihre Nachricht. Ein Feedback gibt es erst nach reiflichen Überlegungen und ausprobieren, d.h. nächste Woche. Der Vergleich ist teilweise mit dem LS-10 einmal auch LS-11 erstellt worden, der Unterschied von beiden ist hörbar und sie können das anhand der vier Beispielaufnahmen nachvollziehen. Das Gerät mit dem wir testen ist ein Serienmodell das exakt so an alle Kunden in Deutschland verkauft wird - nachgefragt haben wir natürlich.

Frage:
Mit welcher Aufnahmeeinstellung wurden die Beispiele aufgenommen?
Anmerkung:
Das Gerät ist wesentlich Wind-unempfindlicher als z.B. Zoom H4n, und ist im praxiseinsatz daher besonders problemlos.( siehe Eintrag und Hörbeispiel 8.12.)Detail genauere Aufnahmen werden meiner Meinung nach durch die Aussteuerung per Hand gemacht.

Hallo Frank L
Der Sony ist in der Tat Wind-unempfindlicher als seine Mitstreiter. Gerade bei der LS-Serie von Olympus empfiehlt sich ein Windschutz. Selbst wenn Wind auf die Mikrofone des Sony trifft ist das leichte Prasseln noch OK. Auch für den Sony gilt: gelungene Aufnahmen sollten manuell ausgesteuert werden, wobei der Limiter von Sony recht passabel ist. Die Alphörner sind ohne, die Dampflok mit Limiter aufgenommen. In allen Fällen ist die Mikrofonempfindlichkeit hoch, außer bei den Podcasts. Noch zu den Vergleichstests: warum DM 550 zu Sony? Ist derzeit unser Preis-Leistungssieger im Bereich Sprache und wurde hier nachgefragt. Warum LS 10? Dieser bildet die höhen schön detailgetreu ab. LS 11 und Sony sind sich da ähnlicher. Um einen besseren Höreindruck zu verschaffen haben wir uns u.a. für den LS 10 entschieden.

Hallo,
habe den PCM-M10 seit heute (16.12.09). Schönes Teil bis auf den Batteriefachdeckel: Plastik (wie leider bei Sony üblich).
Dem Klang des Sony fehlt leider etwas die Brillianz - so scheint es mir zumindest.
Aber warum sagt niemand etwas über diesen Kopfhörer, der dazugegeben wird? Der ist absoluter Schrott. Er drückt am Kopf, der Klang ist dumpf und extrem basslastig. Zur Kontrolle der Aufnahmen dieses Edelteils doch wohl absolut die falsche Wahl. Da ist ja manch' kleiner InOhr-Hörer besser.
Ansonsten scheint es ein schönes Spielzeug zu sein, der PCM-M10. Mal sehen, was andere dazu sagen.

@Klaus
Stimmt der Batteriefachdeckel war mir auch direkt negativ aufgefallen, macht einen nicht sehr robusten Eindruck. Der Eindruck mit der fehlenden Brillanz (Auto Rec Funktion), hatte ich zuerst auch. Benutzt man die hohe Mikrofonempfindlichkeit wirds besser, und steuert man manuell aus ist es absolut ok.
Hängt halt auch von den Ansprüchen an die man hat, mich zum Beispiel hat gewundert wie gut die Aufnahmen im Auto Rec Modus bei meinem Gang durch die Stadt geworden trotz wechselnder Lautstärke, Mikroposition, usw.
Zur Aufnahmekontrolle benutze ich UltimateEars Superfi 5 Pro da meint man, man hört das Gras wachsen.

Ich würde den Sony als sehr guten Allrounder einstufen, ob Sprachaufnahmen, Geräuschaufnahmen, Außenaufnahmen usw. das Ergebniss ist immer ok, zusätzlich ist es ein wirklich kleines Gerät was in jede Tasche passt und nicht auffällt, ist schon anders wenn man mit einem Zoom H4N durch die Stadt läuft ;-)

@ HB

Habe den M10 seit gestern, erster Eindruck ist im Großen und Ganzen prima, einzig der on-board Lautsprecher ist wie oben angegeben auch bei meinem Gerät leider vieeeel zu leise -dachte erst, das Gerät sei kaputt- und lässt Abhören nur bei fast lautloser Umgebung zu, sehr schade, nein, eigentlich inakzeptabel.

Kopfhörer des bundles ist für meine Zwecke erst mal ausreichend. Live Aufnahmen vom vintage Gitarrenverstärker (alter Fender Vibrolux) at home kommen schon ohne irgendwelche Aussteuerungstricks -dh mit dem Auslieferungspreset- super gut rüber , alle Details (tremolo etc.)werden sehr gut abgebildet, klasse. Bin gespannt, wie es im Ernstfall im Proberaum mit der ganzen Band klappt, der M10 ersetzt nun einen Minidisk-recorder (den ich schon wg. Defekts 3mal nachgekauft habe, jetzt reichte es), der zur Aufnahme für ´rehearsels´und Probe- &fun- sessions dienen soll. Mal sehen ob die eingebauten Mikros reichen, ansonsten steht ja noch Mikroeingang u. alternativ Line-in zur Verfügung.
Der M10 ist wirklich viiiel kleiner (aber schön kompakt und wertig), als ich es erwartete, schweres Handy sozusagen, deshalb das Display dann immerhin grade noch ablesbar.
Bedienung ist sehr intuitiv gestaltet, konnte ohne Vorkenntnis gleich loslegen, naja doch nicht ganz, habe den unten versteckt liegenden Volume-Regler nur mit Hilfe des Anleitungbildes gefunden.
Dieser Plastikregler (Wippe) macht als einziges dann doch nicht so einen stabilen Eindruck (s.o.), mal abwarten.
Fazit: Lange Wartezeit hat sich für mich schon jetzt gelohnt, bin zufrieden mit dem Teil.

Kleine Warnung damit anderen Benutzern nicht das gleiche passiert. Da der eingebaute Lautsprecher ja sehr leise ist wird die Lautstärke zum abhören voll aufgedreht. Schließt man später einen Kopfhörere/Inear an, kann es zu üblem Feedback kommen wenn das Record Level höher als 4 ist und man die Aufnahme startet ohne vorher die Lautstärke runtergeregelt zu haben...

Hat schon jemand ein externes Mikro mit dem Sony ausprobiert? Wie ich hörte, kann es da Probleme mit An/Aussteuerung (im Auto-Modus) geben - stimmt das?
Außerdem berichtete jemand davon, dass das Gerät gelegentlich trotz Rec nicht aufnimmt - hat jemand ähnliche Probleme erfahren??

Guten Tag!

Vielen Dank für diese Tests. Finde ich wirklich grossartig, dass Sie diese durchführen.

Mir ist aufgefallen, dass sich die Vergleichsaufnahmen zwischen dem Olympus DM-550 und Sony PCM-M10 im Büro recht stark unterscheiden. Jene des PCM-M10 hat gleich zu Beginn noch einen digitalen Kratzer drin, jene des DM-550 nicht.

Beide aufnahmen scheinen in 160kbps aufgenommen zu sein. Haben Sie die aufnahmen höher aufgenommen und mit Lame runter konvertiert? Zumindest beim Sony verstehe ich das Handbuch so, dass es zwischen 128 und 320kbps leider keine Bitraten zur auswahl gibt. Hätte gerne 192, das wäre ein guter Kompromiss zwischen Tonqualität und Dateigrösse.

Mich würde interessieren, ob das wirklich so ist und ob Aufnahmen mit dem sony bei 128kbps klirren.

Bei dem DM-550 würde mich interessieren, ob man ihn auch ohne Batterien und Netzteil an einen USB Port anschliessen kann.

Für mich ist es etwas die Quahl der Wahl. Der Olympus ist vermutlich schlanker und weniger Dick und hat bessere Stereoseparation. Der Sony ist jedoch rauscharmer und klingt etwas wärmer, was mir auch wichtig ist. Und das Netzteil wird dort mitgeliefert. Die Stereoseparation könnte beim Sony mit einem externen Mikro verbessert werden. An einem solchen Test wäre ich auch mal interessiert.

Freundliche Grüsse
B. Blatter

Hallo Herr Blatter, ja das DM lässt sich auch ohne Batterie und Netzteil an den PC anschliessen. Das DM ist dabei auch nur etwa 1/2 bis 1/3 so klein wie der Sony und ja beide Aufnahmen wurden mit Lame konvertiert. Zu ihren Ideen bzgl. externem Mik - ist notiert. Alles andere gerne selbst testen und dann ggf. unser Rückgaberecht nutzen!

Habe auch Probleme mit dem externen Mikrofoneingang im Automodus. da kommt nichts an. Vernünftige Aufnahmen sind nur im manuellen Aufnahmemodus möglich.

Hallo,

habe dasselbe Problem: Mit der internen Mikrofonie werden die Aufnahmen perfekt. Mit dem externen Mikro im automatischen Aussteuerungsmodus haben meine Aufnahmen einen Pegel von ungefähr -30 dB. Bei manueller Aussteuerung werden sie lauter, allerdings mit deutlichem Rauschen.
Hoffe noch auf einen Bedienungsfehler von mir und kann mir diesen Unterschied nicht erklären.

Hallo,

neuste Erkenntnis: Mit einem Elektretmikrofon werden die Aufnahmen einwandfrei - ordentlicher Pegel und kein Rauschen.

Mein persönliches Fazit: Das Gerät liefert auch mit externem Mikro tolle Aufnahmen, allerdings wirklich nur dann, wenn es vorverstärkt ist. Mit einem unverstärkten Mikro sind die Aufnahmen für mich persönlich nicht brauchbar.

Sehr geehrte Damen und Herren,

mich würde insbesondere der Line-Eingang bzw. dessen Qualität interessieren. Vielleicht ist es möglich, die Line-Eingänge bei Ihren Tests auch mit zu testen.

Interessant wäre z.B. Linearität, Rauschspannungsabstand etc.

Vielen Dank

P.S.: Gibt es diesbezüglich Unterschiede bei:

Sony PCM D-50 zu PCM M-10
Olympus LS-10 zu LS-11

Welches Mikro hast du verwendet?
Und was für Aufnahmen hast du gemacht? Gelten deine Erfahrungen auch für Kammermusik?

@HO was ist das für ein Mikro, das so toll funktioniert?
Ich benutze das Sennheiser MD421, das ist in der Automatik unmöglich, mit manueller Aussteuerung aber völlig ok, kein Rauschen. Man muss halt aufpassen, dass man nicht übersteuert.

Würde mich aber für die genauere Bezeichnung des Elektretmikros interessieren. Vielen Dank!

Hallo zusammen,

also ich benutze inzwischen als Mikrofon das RODE M3 (ist ein Kondensatormikro mit einer 9Volt-Batterie drin). Damit werden die Aufnahmen auch im automatischen Aussteuerungsmodus recht gut. Zwar etwas leiser als mit den internen Mikros (rund 10 dB), aber in einem für mich brauchbaren Bereich.

@Maria: Kann ich nur bestätigen, die Erfahrung mit der manuellen Aussteuerung habe ich auch gemacht, also dass dann viel mehr ankommt!

@Ausonius: Ob meine Erfahrungen auch für Kammermusik gelten, kann ich leider nicht sagen: Ich habe das Gerät bisher vor allem für Sprachaufnahmen verwendet.

Übrigens: Ich war heute noch mal im Fachhandel und hab mich wegen des Geräts beraten lassen. Die Verkäufer waren von dem Problem, das das Gerät offenbar mit externen unverstärkten Mikros im automatischen Aussteuerungsmodus hat, auch überrascht - aber sie haben mir nach einigen Tests zugestimmt, dass ich es mir nicht einbilde :)

Na endlich mal eine klare Aussage zu den externen Mikros - Vielen Dank. Gibt es von Sony ein Update der Firmware? Es kann ja nicht sein, dass dieses kleine teure Ding solche Probleme macht. Wenn das geregelt wäre, würde ich es sofort kaufen.

Mein Erfahrungen mit dem Sony - Gerät auf einer 4-Wochen Reise mit Atmo-Aufnahmen, Interviews, Sprachaufnahmen mehrerer Leute etc.

Mit der Qualität der Aufnahmen bin ich durchweg zufrieden. Ich habe entweder mit dem internen Mikro aufgenommen (Interviews, bei denen die Außenatmo schwach war oder nicht störte) oder mit externem (Sennheiser MD421), wenn ich für Interviews die laute Außenatmo "ausschließen" wollte, zB in einer Fabrik. Ich habe ausschließlich manuell ausgesteuert und bisher beim Abhören noch keine Zerrer entdeckt.
Klimatische Veränderungen auch in subtropische Gebiete (feucht, heiß, Regen!) hat das Gerät gut vertragen (besser als ich:-)

Was mich ungemein stört, ist die nicht existierende Ordner-Struktur, an der Sony dringend was ändern müsste. Ich kann Ordner nur am PC benennen und dann auch nur, wenn schon mind. eine Datei aufgenommen ist. Und dann das Stärkste: Wenn ich die nächste Aufnahme direkt aus diesem Ordner heraus starten will, dann geht das nicht!!! Sondern es öffnet sich automatisch der nächste unbenannte Ordner. Sony kreiert nämlich neue Ordner von 1-10, sobald man die ursprüglichen umbenannt hat.
Außerdem gibt es keine sichtbare Struktur, die mir die Dateien innerhalb eibes Ordners als Liste anzeigt.
Das alles macht die Arbeit nachher viel schwerer. Man tut gut daran, überspielte Dateien auf dem PC sofort zu benennen.
Und am besten bei jeder Aufnahme am Anfang draufsprechen, was jetzt kommt (zB: Atmo in xyz, abends. Oder: Interview mit xyz am 00.00.2010). Dann geht's.

Das Überspielen auf den PC geht problemlos, die Batterie hält lange, selbst wenn man das Gerät nicht immer ganz ausschaltet sondern es selbst ausgehen lässt (standby), um nicht immer den Vorlauf abzuwarten, mit dem das Gerät startet.

So, das wär's erstmal. Keine Angst vor dem externen Mikro mit Hand-Aussteuerung. Auch wenn's natürlich schön wäre, das ginge auch per Automatik.

Vielen Dank für eure sehr tolle und professionelle Website. Nachdem ich viele eurer Test gelesen habe und mir die Hörbeispiele dazu angehört habe, konnte ich mich zielgenau für ein Gerät entscheiden. Die Abwicklung in eurem Shop lief entsprechend flott und reibungslos. Vielen Dank! Werde euch wo ich kann weiterempfehlen.

thomas dashuber - büro für fotografie
www.dashuber.de

Frage:

Da ich blind bin, würde mich interessieren, ob es von der Aufnahmebedienung her einen Vergleich zwischen dem Zoom H2 und dem Sony PCM M10 gibt. Welcher Recorder ist diesbezüglich einfacher zu händeln?
mfg
Patrick Zündel

Hallo Patrick Zündel,
das ist leider in der Kürze nicht leicht zu beantworten. Der Sony läßt sich besser bedienen, da einige Einstellungen über mechanische Schalter vorgenommen werden können. Beim Zoom kann man die Einstellungen der SD-Karte auf dem PC speichern und später wieder zurückspielen (z. B., wenn man unterschiedliche Profile verwenden möchte). Ohne Sprachführung lassen sich die LS-Geräte von Olympus, PCM10 von Sony gut bedienen, Tascam mit viel Einarbeitung auch

Hallo Herr Pehl,

nachdem Sie mich an anderer Stelle auf die hohe Empfindlichkeit der Sony-Geräte aufmerksam gemacht haben, möchte ich mir die mal näher ansehen. Leider haben Sie ja wohl nur den M10 getestet - was würden Sie denn als wesentliche Vorteile des D50 gegenüber dem M10 nennen?

Herzliche Grüße
Martin Miethke

... ach ja, und was ich noch vergessen habe: Wie sieht es bei den beiden Sony PCM mit der Phantomspeisung für externe Mikros aus?

Martin Miethke

Hallo Martin,
die einfachere Frage zuerst ;) PluginPower bieten beide Geräte.
Hier der Versuch, prägnant die für mich entscheidenden Hauptunterschiede M-10 vs. D50 aufzulisten.
- M10 ist kompakter, eher zum Mitschleppen "einfach so"
- M10 im Klang etwas volumiger, dafür allerdings nicht so fein detailiert wie D50
- M10 auch mit microSD Nutzbar.
- M10 45h Batterielaufzeit gegenüber 25h beim D50
- Aufnahme direkt in mp3
- Monitorlautsprecher
-Kabelfernbedienung möglich

Der M10 ist also eher für das "einfach draufhalten" konzipiert und stellt in vielen Punkten in der Tat eine Weiterentwicklung der D50-Technik dar.

Aber dennoch: Der D50 verfügt der Rekorder über eine nochmal detailliertere Aufnahme und deutlich mehr Spielraum für den Nutzer:
- Mikrofonwinkel einstellbar
- Aussteuerungsrad deutlich leichtgängier, Pegel ohne Störgeräusche möglich.
- Datei teilen Button direkt auf der Vorderseite.
- Limiter-Reaktionszeit und Low-Cut-Frequenz einstellbar ...
- Limiter abstellbar

Hallo,

gibt es be diesem Gerät auch die Funktion "Auto Pause" bzw. single play.

M.f.G. Julian Berg

Sehr interessanter Rekorder für Feld-Aufnahmen.

Ich habe von Sony Schweiz (Khan Odza;
Product Marketing Manager; Broadcast & Media Solutions; Switzerland & Austria) folgende Antwort erhalten betreffend dem Problem, dass im Auto-Modus mit externen Mikrofonen mit zuwenig Pegel aufgenommen wird:
"Ich kann Ihnen mitteilen, das Sony diesen Fehler erkannt und ein Software-Update geplant hat, welches auch nächstens auf dem Markt kommen wird. Leider habe ich keine genaueren Angaben, wann genau dies sein wird."
Also abwarten und Tee trinken...

Vielen Dank für den Testbericht.
Auch mich würde, wie bereits von einem anderen Leser angesprochen, die Qualität von Aufnahmen über die Line-Eingänge interessieren.
Ich würde das Gerät gerne für die Digitalisierung von Musikaufnahmen verwenden.
Obige Frage von "Anonymus" (28.1.10) wurde, soweit ich sehe, noch nicht beantwortet.

Neben den bereits angesprochenen Kriterien Linearität und Rauschabstand würde mich auch die Übersteuerungsfestigkeit der Line-Eingänge interessieren. Wie ich irgendwo gelesen habe, soll die bei einigen dieser Handheld-Flash-Recorder ein Problem sein.

@Julian Berg
Das Gerät kann NICHT automatisch bei Stille ausschalten bzw. Dateien teilen. Meintest Du das?

@Alex
die Line eingänge haben wir nicht systematisch getestet. Zu Linearität bzw Rauschabstand sind wir leider der falsche Ratgeber. Evtl. liefert der folgende, von uns rezensierte Test eine Antwort: http://www.audiotranskription.de/mikrofoneingangsrauschen#3

Danke für den Link, denke aber, der hilft leider nicht wirklich weiter.

Ist mir aber schon klar, daß Ihr auf Mikrofonaufnahmen spezialisiert seid.

Leider finde ich anderswo keine so ausgezeichneten Testberichte ;-)

Hallo! Ich bin Berufsmusiker und studiere oft grössere Werke ein. Deshalb suche ich ein Gerät, das während der Wiedergabe Index Marken setzen kann, wie früher die Minidisc Geräte von sony. Gibt es so was überhaupt noch? Leider kann der Sony PCM-M10 nur dann Marken setzen, wenn es sich um Aufnahmen handelt, die mit dem Gerät selbst gemacht wurden. Ich würde aber gerne auch Marken bei einem Track setzen, den ich z.b. von youtube extrahiere oder von CDs rippe. Ich habe mal den Marantz PMD671 ausprobieren können. Dort muss nach dem Setzen von Marken immer zuerst stopp gedrückt werden, bevor sie navigierbar sind - und es funktioniert auch nicht immer. Können Sie mir weiterhelfen?
Vielen Dank.
Alex

Hallo Alex,
prinzipiell sind Indexmarken in "Fremddateien" bei verschiedenen Geräten möglich. z.B. Olympus WS-750 wenn es nur um das Abhören geht oder LS-5 wenn auch gute Aufnahmen möglich sein sollen.

Ist es normal, dass der Aufnahmeknopf beim PCM M10 keinen Druckpunkt hat?
Ich habe das Gerät, der Aufnahmeknopf erfüllt seine Funktion, aber er "klickt" nicht, wie die anderen Tasten.
Er sitzt quasi fest, wie bei einem Berührungssensor.
Ist das normal, oder ein Defekt?
schöne Grüße
Andi

Hallo Andi,
beim Sony PCM D50 verfügen die Tasten insg. über einen sehr leichten Druckpunkt. Bei der Aufnahme-Taste ist dieser noch einmal dezenter, aber spürbar.

Hallo! Als Freie beim Rundfunk ist das M10 seit einem Jahr mein Standardaufnahmegerät. Aufnahmen "aus der Hand" sind allerdings nur mit einem angeschraubten Ministativ möglich. Weil sich jede Handbewegung und jedes Griffgeräusch unmittelbar auf die Mikros übertragen. Und bei einem Interview im Gelände kann man das Gerät gar nicht so ruhig halten, dass keine störenden Geräusche entstehen. Vorsicht ist auch bei Regen geboten. Jeder Tropfen auf dem Gehäuse ist ein Störgeräusch auf der Aufnahme, wie ich gestern leider beim Abhören erfahren musste. Ich arbeite inzwischen wieder recht oft mit externem Mikrofon (altes Sennheiser e855). Muss den Pegel zwar ganz schön hochdrehen (meistens so zwischen 7 und 8), bisher gab's aber kein störendes Rauschen. Auf dem Sony aufgenommene mp3s kann f4 in der Regel nicht lesen, muss erstmal mit einem Konvertierungsprogramm hin und her konvertieren. Großer Pluspunkt beim Sony ist die einfache Bedienung. Insgesamt und mit oben genannten Abstrichen bin ich mit dem Gerät durchaus zufrieden. Aber das Allerbeste seit der Erfindung der Schokolade ist nach wie vor f4!

Viele Grüße
Birgit

Nachtrag: Der Sony-Windbreaker war reine Geldverschwendung. Sieht aus wie eine tote Ratte und rutscht ständig runter. Inzwischen nehme ich einfach den Windschutz vom Mikrofon. Der funktioniert mindestens genauso gut. Wenn man aber verkrampfte Interviewpartner hat, dann ist das Aufnahmegerät mit der toten Ratte perfekt geeignet um einen befreienden Lacher zu erzielen.

Danke für den guten Erfahrungsbericht. Das mit dem Windschutz empfinden wir auch so und daher empfehlen wir das Sony eher mit dem Rode Windschutz zu nutzen!

Hallo. gibt es für das PCM M10 jetzt endlich eine neue Firmware? Ich hatte das Gerät probeweise mal getestet, es aber dann meinem Händler zurück gegeben. Ich hatte die gleichen Probleme wie Harald Kapp (15.05.2010).
Eigentlich würde ich es dann gerne wieder kaufen.

Hallo,
habe das Gerät seit ca. 1 Monat und bin sehr angetan.
Keine Probleme mit externen Micros (Sennheiser MD 441 (dyn.), Rode NTG 2 (mit Batterie), inEarMics von Ohrwurm oder Soundman, da hat wohl Sony nachgebessert in Bezug auf obere Probleme.
Autom. Aufnehme pegelt bis -12dB, das macht durchaus Sinn, da bei dig.Wandlern eigentlich nicht an die 0dB gepegelt wird, es gibt keine Sättigungsreserve, zumindest nicht in dieser Preisklasse. (Deswegen ist die -12 Anzeige auch so dick markiert).
Autmatische Aussteuerung benutze ich fast nie, es gibt keine Universelle Kompressor/Limiter einstellung für alle Arten von Klangmaterial !
Dafür ist der Limiter wirklich gut, den setze ich gerne ein um gezerrte Peaks zu vermeiden.
Im übrigen habe ich das Gerät 6 Tage im ständigen Standby gehabt, also nie ausgeschaltet, so war es immer sofort einsatzbereit. Das ist für mich ein völlig neues Erlebnis.
Grüße :-)

Hallo,
kann die Aussagen von Natrador nicht bestätigen. Externes Mikro (Beyerdynamic 86) mit autom. Aussteuerung praktisch nicht einsetzbar, Pegel viel zu niedrig, und vor allem: laut meinen Tests findet eine automatische Aussteuerung gar nicht statt, d. h. der Pegel wird nicht verändert!!! Gerät ist von Thomann, Firmware version 1.0 (Stopp-Buton 5 sec lang drücken). Zweites Gerät bei Redcoon bestellt, gleiches Verhalten! Ich empfinde das als Frechheit von Sony, obwohl das Problem seit zwei Jahren bekannt ist, kein Firmwareupdate herauszubringen.

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