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... alt und bewährt
Testbericht ZOOM H2 Handy Recorder
Ein Testbericht von Dr. Thorsten Dresing, Thorsten Pehl und David Georgi
High-End Stereo Digitalrecorder für Live Recording, Außenaufnahmen, Podcasts, Interviews ....
Der neue ZOOM H2 war lange angekündigt und heiß erwartet. Für einen UVP von 236 Euro sollte er viele Funktionen in einem handflächengroßen Gerät vereinen. Ein MP3 /Wave- Recorder mit extrem einfachem Handling eben. Ob er den hohen Erwartungen gerecht wird? Unser Testbericht zeigt ihnen den Zoom H2 im Detail.
Zusatz 08.09.2008: Lesen und hören Sie unseren neuen Spezialvergleich zwischen dem Zoom H2 und dem Olympus LS-10.
Zusatz 09.01.2009: Lesen und hören Sie unseren neuen Testbericht für den Konferenzmitschnitt mit dem Olympus LS-10.
Zusatz 22.1.2009: Es gibt einen Nachfolger für das Zoom H4: den Zoom H4n. Mehr dazu in unserem Bericht
Zusatz 29.1.2009: Der Tascam DR-07 oder Olympus DM-550 zum gleichem Preis sind besser als der Zoom H2!
1. Optik und Verarbeitung
Zugegeben, eine Schönheit ist er jetzt nicht direkt, der Zoom H2. Die Hülle und die Tasten aus einfachem Kunststoff machen insgesamt keinen sehr hochwertigen Eindruck. Trotzdem lässt sich eine Verbesserung zum Zoom H4 feststellen. Das Gerät liegt gut in der Hand und ist etwas größer als eine Zigarettenschachtel. Die Mikrofonkapseln werden durch ein Plastikgitter geschützt. Das Display ist recht klein. Es besitzt eine Hintergrundbeleuchtung, und die wichtigen Daten sind gut ablesbar. Um Zusatzhinweise wie Aufnahmemodus oder Aussteuerung erkennen zu können, braucht es aber gute Augen. Batteriefach und Speicherkartenklappe rasten ebenso gut ein wie das pfiffige Tischstativ.
2. Lieferumfang
Der Lieferumfang lässt wenige Wünsche offen. Selbstverständlich sind das USB Kabel für die Datenübertragung vom/zum Rechner und ein Satz Kopfhörer und Tragegurt. Zusätzlich fallen uns einige Dinge positiv auf: das kleine Schraubstativ, das wirklich effektiv genutzt werden kann, die Speicherkarte mit 1 GB, ein Netzteil und eine Mikrofonstativ-Adapter auf. Einen eingebauten Lautsprecher gibt es allerdings nicht.
3. Stromversorgung, Datenübertragung und Kapazität
Die Datenübertragung auf den Rechner erfolgt einfach über USB-Kabel. Das Zoom H2 kann auch als USB-Mikrofon für Aufnahmen direkt auf dem Computer genutzt werden. Die Stromversorgung funktioniert hierbei über das USB-Kabel. Unterstützt werden Windows XP, Vista und Mac OS.X ab 10.2. Die mitgelieferte SD-Karte mit 512MB Speicherkapazität ermöglicht knappe neun Stunden Aufnahme im MP3-Format mit 128 kbps. Optional lässt sich der Speicher auf 4 GB erweitern, womit die Speicherkapazität dann für 72 Stunden reicht. Mit genügend Speicherkarten im Gepäck sind der Aufnahmelust also praktisch keine Grenzen gesetzt. Die Batterien (2 Stk. AA) leeren sich allerdings schon nach 4 Stunden. Glücklicherweise wird das Zoom H2 mit Netzteil ausgeliefert.
4. Bedienung
Im Vergleich zum Zoom H4 ist die Bedienung des H2, auch durch das Weglassen unnötiger Funktionen, deutlich einfacher. Auf der Vorderseite stellen Sie die Mikrofoncharakteristik (wahlweise 90, 120 oder 360 Grad, 2/4 Kanal) und die Aussteuerung ein. Die Mikrofonempfindlichkeit lässt sich über einen Schalter an der Seite ändern. Nach Bestätigen des "Record"-Knopfes besteht nun die Möglichkeit den Aufnahmepegel anzupassen. Die laufende Aufnahme lässt sich per Tastendruck aussteuern, bei Übersteuerung blinkt eine kleine rote Warnlampe. Weitere Einstellungen, zum Beispiel die automatische Aussteuerung oder das Dateiformat, lassen sich über ein Menü vornehmen.
Ein deutliches Manko: Die Aufnahmen lassen sich nicht pausieren. Mit jedem Anhalten der Aufnahme wird eine neue Datei erzeugt. Einstellungen werden auf der Karte gespeichert, bei einem Tausch der Karte müssen folglich auch alle Einstellungen neu vorgenommen werden.
5. Aufnahmequalität und Probeaufnahmen
Wir waren nach Erhalt des ersten Testgerätes sehr neugierig. Also: Zoom H2 an das Netzteil anschließen, Kopfhörer einstecken, Stativ andrehen und eingeschalten. Was wir hörten, hat uns dann schon ein wenig den Atem verschlagen (siehe erste Probeaufnahme, die fünf Minuten nach Erhalt des Geräts entstanden ist). Die jederzeit über Kopfhörer mithörbare Aufnahme wirkt sehr klar, sie besitzt eine ausdifferenzierte räumliche Darstellung und ist bei mittlerer Empfindlichkeit nahezu rauschfrei. Das Gerät kann dabei problemlos in der Hand gehalten werden (!), es ist nahezu unempfindlich gegen Erschütterungen. Der aufsteckbare Windschutz nimmt ein wenig an Qualität, ermöglicht aber Aufnahmen im Freien. Sowohl Einzelgespräche, Klein- und Großgruppenaufnahmen, als auch Tagungen, Podcasts oder Vorträge (wahrscheinlich auch Konzerte) lassen sich bestens aufzeichnen. Mit dem Zoom H2 ist nach unserer Überzeugung auch ein externes Mikrofon überflüssig, es sei denn man will direkt am Kragen ansetzen (Lavaliermikro). Am EXT MIC IN können allgemein gebräuchliche Kondensator- Mini-Stereo Mics über 3,5" Stereoklinke angeschlossen werden. Es wird auch plug-in power unterstützt, also die Stromversorung des Mikrofons über das Mikrofonkabel. Allerdings gelingen über den externen Mikrofonanschluss leider KEINE rauschfreien Aufnahmen.
6. Fazit
Im Preisbereich bis 200 Euro war man Hintergrundrauschen normalerweise gewohnt. Hier setzt das Zoom H2 nach unserer Meinung neue Maßstäbe. Es gab bisher keine vergleichbar gute Aufnahmequalität in dieser Preisklasse und das ohne externes Mikrofon! Das Ergebnis sind sendefähige Aufnahmen, was gewiss Journalisten, abenso wie Forscher und Musiker erfreuen dürfte. Einzige Einschränkung: Beim Einsatz externer Mikrofone wird ein leichtes Rauschen erzeugt.
Unser Urteil ist eindeutig: Wer kein Problem mit einer einfachen Kunststoffhülle und der (noch handlichen) Größe des Gerätes hat, bekommt hier in anbetracht des üppigen Lieferumfangs das beste Preis/Leistungsverhältnis das man für UVP 236 Euro bekommen kann. Alternatives Gerät: Tascam DR-07, mit Stärken in der Verarbeitung aber deutlich weniger Zubehör.
Was sagen andere?:
Im Heft 1/2008 der Stiftung Warentest wird der kleine ZOOM H2 "fast" als "Profigerät" empfohlen:"Das kompakte Gerät überzeugt mit fast professioneller Qualität...denn heute geht es besser und vor allem kleiner: beispielsweise mit dem Zoom H2, einem der ersten Speicherkarten-Rekorder...mit spezieller Musiksoftware zu echten Surround-Signalen umwandeln...sie haben einen linearen Frequenzgang, rauschen wenig, geben Sprache, Gesang und Instrumente natürlich wieder...Über einen rauscharmen Line-Eingang kann der H2 auch Tonbandaufnahmen digitalisieren...Musik- und Sprachaufnahmen gelingen mit dem kompakten Zoom H2 in fast schon professioneller Qualität. Seine Mikrofonkonfiguration ist besonders flexibel..." Zum Artikel
Die Zeitschrift Soundcheck urteilt: "kinderleichte Bedienbarkeit und kristallklarer Sound. ... Durch das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis ist der H2 also ein unverzichtbarer Helfer..." (Ausgabe 11/2007)
Die Zeischrift Keys schreibt: "Die Ausstattung des H2 ist vorbildlich" und "...angesichts seiner Größe und Leistungsfähigkeit die optimale Lösung" (Ausgabe 02/08)
Schönes Tutorial zur Nutzung (englischsprachig): http://www.sciencemedianetwork.org/Zoom_H2_with_EW112P
Einen weiterführenden ausführlichen Audio-Podcast über die Unterschiede zwischen H4 und H2 finden Sie hier (engl.).
Technische Infos:
Das USB Interface mit Audio Interface Funktion, macht das Gerät auch als USB MIC benutzbar. Integriert sind vier Mikrofonkapseln für raumerfassende "Mid-Side-Recordings". Dank der neuen ZOOM DSP-Technologie sind mit dem H2 auch 90°-, 120°- und 360° - Aufnahmen im (Broadcast-)WAV 96kHz/48kHz/44.1kHz und MP3 bis zu 320kbps sowie mit variabler Bitrate (VBR). Die Aufnahme von Audiomaterial erfolgt auf wechselbaren SD-Karten bis zu 4 GB. Auch die Time stamp Funktion bei Aufnahme im Broadcast-WAV-Format ist vorhanden.
Dort gibt es auch aktuelle Firmware-Updates. Ein erstes Update wurde bereits direkt nach der Veröffentlichung des H2 herausgegeben.
Hier finden Sie alternative Geräte:
Tascam DR-07
Marantz PMD 620
Olympus LS-10 PCM
Zoom H4
---
Und zu guter Letzt:
Wir verdienen unseren Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Rekorder. Damit sind wir natürlich nicht ganz unabhängig.
Unser Ziel ist jedoch, die Produkte so transparent wie möglich darzustellen und damit eine fundierte Information jenseits von Werbeversprechen und rein technischen Informationen zu bieten. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihren Rekorder-Einkauf in unserem Onlineshop.

Zoom H2


Zoom H2 mit 120 Grad Mikrofoneinstellung (download 2MB)
Grundrauschen des Zoom H2, internes Mikrofon (download 1MB)
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Musik, Chor
(mit bestem Dank an das Capella Moguntina Ensemble )
Zoom H2 (download)
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04.05.2009 - Anonymous (nicht überprüft) sagt:
Ich habe den Zoom H2 jetzt ca. ein halbes Jahr und bin absolut begeistert von diesem Gerät. Ich setze es für Konzertaufnahmen immer mal wieder ein. Eine ausgezeichnete Klangqualität, Sendefähigkeit im Rundfunk und große Variabilität in Bezug auf Aufnahmeparameter.
Ein rundum sehr empfehlenswertes Aufnahmegerät !
23.05.2009 - Anonymous (nicht überprüft) sagt:
Mich würde interessieren, wie die Aufnahme-und Klangqualität beim Zoom H2 für Musikaufnahmen ist. Ich bin professionelle Musikerin und suche ein Aufnahmegerät, um Mitschnitte beim Üben und bei Konzerten zu erstellen. Deshalb ist für mich eine gute Klangqualität ein ausschlaggebender Punkt. Weiterhin würde mich interessieren, ob es Computerprogramme gibt, mit denen sich die Dateien nachträglich noch bearbeiten lassen. Oder geht das Schneiden einer Musikdatei nur mit einem Aufnahmegerät mit Schnittfunktion wie dem Tascam DR07?
23.05.2009 - Thorsten Pehl sagt:
@Anonymous
Im Testbericht finden Sie eine Probaufnahme mit Musik. Ebenso im direkten Vergleich mit dem LS-10 unter http://www.audiotranskription.de/node/28
Die Dateien können nicht am Gerät geschnitten werden. Als Schneidesoftware eignet sich die kostenfreie Software Audacity (www.audacity.de)
31.05.2009 - Bernd Lühr (nicht überprüft) sagt:
Hier eine Hörprobe, Aufnahme einer Kirchenorgel mit dem Zoom H2.
http://www.hastenbeck.de/upload/orgel_hastenbeck_1.mp3
mfg
Bernd Lühr
29.06.2009 - C.G. (nicht überprüft) sagt:
Ich bin mit allem Gesagten einverstanden - aber der Test lief offenbar nicht lange genug: Wenn die Batterien während einer Aufnahme den Geist aufgeben, ist die gerade entstehende Datei futsch! Eine vernünftige Vorwarnung gibt es nicht, weil die Batterieanzeige zu klein ist (sie soll als Warnung blinken, was aber niemandem auffallen wird). Als Folge ist mir ein komplettes Interview einfach in Nirvana flöten gegangen...
29.06.2009 - Thorsten Dresing sagt:
Dies können wir allerdings nicht bestätigen. Wir haben auf einer Tagung 4 Aufnahmen gemacht bei denen die (schlechten) Batterien jeweils 10 Minuten vor Ende alle waren. Die Aufnahme stoppt jedesmal zum Ende der Batteriekraft. Eventuell ist dies ein Phänomen was nur im WAV und nicht im MP3 Modus passiert?
04.07.2009 - Ron Hillmann (nicht überprüft) sagt:
gerade heute zum einsatz gebracht und mit garage (mac) bearbeitet. kauf hat sich gelohnt. und familientauglich.
19.08.2009 - Interessierter Gast (nicht überprüft) sagt:
Hallo!
Mich würde mal interessieren, wie ich aus den 4-Kanalaufnahmen einen Surrounssound basteln kann, den ich dann auf meiner Heimkinoanlage abspielen kann.
Welche Software würde sich da anbieten?
Danke im voraus!
19.08.2009 - Thorsten Dresing sagt:
Hallo Gast,
Zoom respektive Samson stellen eine Software zum Download zur Verfügung, der die Vierkanalaufnahmen des H2 sinnvoll verwertbar machen kann. BItte nutzen sie diese, die sich auf der Website des herstellers (inkl. Anleitung) befindet.
Viele Grüße
Thorsten Dresing
01.09.2009 - huda (nicht überprüft) sagt:
Habe das Gerät seit Freitag bin allerdings nicht wirklich zufrieden.
In den Kopfhörern ist bereits nach dem einschalten ein Rauschen zu hören. Außerdem werden die Sprachaufnahmen trotz 30cm Abstand zum Sprecher und Mic-Gain auf Mittel sehr leise. Auf hoch will ich die Empfindlichkeit auch nicht stellen, da dann das Rauschen zu laut wird.
Beim Vergleichstest mit dem olympus ls10 ist eine Interviewsituation zu hören wo die Geräte laut den Sprechern rund 1-1,5m entfernt sind. Würde ich das mit meinem Gerät machen wären die Aufnahmen entweder zu leise, oder ziemlich verrauscht.
Kann es sein, dass mein Gerät defekt ist, oder das Zoom mittlerweile schlechtere Bauteile verwendet?
01.09.2009 - Thorsten Dresing sagt:
Klingt eher noch einen Fehler, sie müssten die gleichen Aufnahmen erzeugen können, wie wir auch! Eventuell haben sie ein Netzteil in der Nähe das ein Brummen erzeugt?
02.09.2009 - R. Pfeiffer (nicht überprüft) sagt:
RAUSCHEN: Der Fehlervermutung kann ich mich anschließen, denn meine mit dem H2 gemachten Aufnahmen - Sprache als auch Musik - nicht hörbar rauschen, und auch technisch sich ein Dynamikabstand von guten 60dB zeigt, oberhalbd von 200 Hz und ohne Einsatz eines Filters.
BATTERIEN: C.G.' Problem, "Wenn die Batterien während einer Aufnahme den Geist aufgeben, ist die gerade entstehende Datei futsch!", kann ich - zumindest für MP3 - nicht bestätigen. Eine MP3-Aufnahme mit nicht mehr vollen Akkus gelang, wobei der H2 nach 135 min die Aufnahme ohne mein Zutun abbrach und dennoch die Datei ordnungsgemäß speicherte.
MP3-KLANGEINBUSSE: Mir fiel allerdings auf, dass der H2 bei MP3 deutlich den oberen Frequenzbereich beschneidet, bei 15 kHz. Wenn das nicht ein Fehler meines Gerätes ist, empfehle ich für hochwertige Aufnahmen daher das speicherintensive WAV-Format.
05.09.2009 - Heinrich Brettschneider (nicht überprüft) sagt:
Hallo, Ihr alle!
Was Ihr zum H2-Zoom zu sagen habt, hört sich ja toll an! - Weiß einer von Euch ein Gerät, das das alles kann, aber auch ohne Lesebrille bedienbar ist? - ich habe altersbedingte Weitsichtigkeit und auch bei Handys Probleme mit den Tasten und Displays. . .
09.09.2009 - R. Pfeiffer (nicht überprüft) sagt:
Auch mir missfällt beim H2 das viel zu klein geratene Display, was die Einstellungen und das Verfolgen der Aussteuerung während der Aufnahme erschwert. Spätestens aber, wenn man beim Wechsel derSD-Karte vergisst die "ZIF"-Datei im "SYS"-Ordner auf die neue Karte zu kopieren und persönliche Parameter neu eingeben muss, stört die schlechte Lesbarkeit des Displays.
Immer wieder fehlt mir die Kontrolle darüber, ob überhaupt aufgenommen wird. Nicht reproduzierbare Aufnahmen gingen verloren, weil ich nicht "sehen" konnte, was der H2 macht. Nicht immer denke ich daran, ZWEI mal auf die Aufnahmetaste zu drücken. Ich vergesse auch, dass das Blinken der roten "Play/Rec"-LED nur die Bereitschaft anzeigt, nicht aber dass aufgenommen wird, die "Mic active"-LED dagegen nichts über den Aufnahmemodus verrät. Habe ich zudem das Mic auf "Front" stehen und nehme nicht mich sondern mein Gegenüber auf, sehe ich gar nichts mehr. Für mich ein deutliches Manko.
Ich kenne außer dem Tascam-DR07 mit einem nur minimal besser lesbaren Display allerdings kein Gerät, das für knapp 200 EUR gleichwertige Aufnahmen ermöglicht.
09.09.2009 - Thorsten Pehl sagt:
Seit kurzem ist noch das DM-450 / DM-550 in als vergleichbares Gerät im Rennen. Das Display ist dort etwas schmaler, aber länger gut lesbar. Doppeltes drücken der Rec-Taste entfällt dort.
http://www.audiotranskription.de/OlympusDM-550
17.10.2009 - Peter Regenmacher (nicht überprüft) sagt:
Liebe Freunde,
seit 2 Jahren benutze ich den H2 Handy Recorder
auf Profibasis und ich kann nur dick unterstreichen, dass er alle Normen erfüllt, er besitzt sogar SendeQualität.
Alles was ich hier an Kommentaren gelesen habe
läßt mich zu der Überzeugung kommen, das mit dem Gerät gearbeitet wird, ohne vorher die Bedienungsanleitung richtig durchgesehen zu haben. Wer irgendwelche Mitschnitte oder Spielereien im Familienkreise machen möchte, für den gibt es auch einfachere und preiswertere Geräte. Dies ist eben ein Profigerät!!!!!
09.11.2009 - Carina (nicht überprüft) sagt:
Hallo! Könnt ihr mir bitte sagen wie groß dieses gerät ist, da ich es immer mitnehmen muss, darf es nicht zu groß sein....
danke für die antwort!!!
carina :)
10.11.2009 - Thorsten Dresing sagt:
Die Größe des Gerätes steht oben beschrieben (größer als Zigarettenschachtel), hier nochmal in Zahlen: 11*6*3,5cm. Für die Hemdtasche ist es zu groß.
Zwecks Aufnahmequalität und Verarbeitung gibt es mittlerweile ja bessere Mitbewerber. Das Zoom H2 ist ja auch bereits über 3 Jahre unverändert auf dem Markt. Schaut und hört euch am besten unseren aktuellen großen Vergleichstest an. Alternativen fürs H2 sind Tascam DR-07 und Olympus DM-550.
05.12.2009 - Sven (nicht überprüft) sagt:
Hallo,
ich habe kürzlich den H2 Rekorder gekauft. Wir sind gerade aus dem Urlaub zurück und ich möchte die Aufnahmen gerne bearbeiten. Bisher habe ich noch keine Software gefunden für Windows 7, die das Ganze unterstützt (bisher nur XP und Vista). Kennt wer eine Adresse, die das Ganze unterstützt? audacity scheint es leider nicht zum download anzubieten. Schon einmal besten Dank vorab
Sven
06.12.2009 - Thorsten Dresing sagt:
Der H2 nimmt ja im MP3 oder WAV Format auf. Das kann Windows 7 sofort abspielen. Audacity müsste auch auf Windows 7 laufen, was also suchen sie genau?
09.12.2009 - Peter (nicht überprüft) sagt:
hat jemand Erfahrung mit der Aufnahme von Instrumenten wie zum Beispiel einer Gitarre nicht über die eingebauten Micros sondern per 'line in'?
09.12.2009 - Thorsten Dresing sagt:
Der Zoom H2 ist leider nicht mehr unser Favorit. Die Gründe dafür sind:
- Alter 4 Jahre ohne technische Weiterentwicklung
- Andere Geräte liefern unseren Ohren nach bessere Aufnahmeergebnisse bei gleichem Preis (nachzuhören in unserem großen Vergleichstest)
- Die Verarbeitung ist minderwertig (im Vergleich zu anderen Herstellern bei gleichem Preis)
@Peter Nein wir haben bisher keine Erfahrungen damit, der Line in Zugang hat aber für externe Mikrofone leider immer schlechte Ergebnisse geliefert.
05.02.2010 - Werner (nicht überprüft) sagt:
Vorab erst einmal vielen Dank an das Audiotranskriptionsteam für diese informativen Seiten zur Thema Aufnahmegeräte.
Als Zoom H2-Anwender sollte man wissen, dass sich derzeit in die Firmware 1.70 ein Fehler eingeschlichen hat. Dieser betrifft das Vorspulen und die Wiedergabe von .wav-Dateien., weshalb sich Zom veranlasst sah, den Downlod vorübergehend zu sperren.
Details hierzu:
http://www.zoom.co.jp/english/news/news355/index.php
Gut zu wissen, dass sich der Zoom H2 auch "downgraden" lässt, d.h. ältere Firmware-Versionen können problemlos reinstalliert werden, bis die Fehlerkorrektur verfügbar ist.
...Werner
08.02.2010 - Steffi (nicht überprüft) sagt:
Hallo!
Hätte mal eine Frage, bezüglich der Anmerkung, der Nachfolger des Zoom H2 wird erwartet: Habt ihr dazu nähere Informationen? Habe nichts gefunden und es wäre eventuell für mich ein Grund, noch ein wenig mit der Anschaffung zu warten!
Danke und viele Grüße!
09.02.2010 - Thorsten Pehl sagt:
Hallo Steffi,
zum H2 wird es auf absehbare Zeit keinen Nachfolger geben. (wenn, dann wahrscheinlich frühestens zur nächsten NAM in einem Jahr)
11.02.2010 - Anonymous (nicht überprüft) sagt:
Meine Frage bezieht sich auf den ZOOM H2 Handy Recorder und das Olympus DM-550. Welches Gerät ist das bessere für Interviewaufnahmen, v. a. bei Gruppeninterviews (bis zu 10 Personen) in einem ca. 20 qm großen Raum?
11.02.2010 - Thorsten Pehl sagt:
Ich würde da dem DM-550 den Vorzug geben. Die Bedienung empfinde ich als besser (bessere Druckpunkte der Tasten, klareres Display). Die Aufnahmequalität können Sie im Vergleichstest abwägen: http://www.audiotranskription.de/vergleichstest-digitaler-rekorder.htm#I...
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