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Ihre Fragen und unsere Antworten
Wie lange dauert die Transkription etwa?
Die Transkriptionsdauer ist abhängig von der Tipgeschwindigkeit und der Komplexität der Abschriftregeln. Dabei läßt sich schwer ein pauschaler Wert benennen. Die von uns schnellste gemessene Transkriptionsgeschwindigkeit lag bei etwa 1:3. D. h. für eine Stunde Interview wurden etwa drei Stunden zur Transkription benötigt. Dabei lagen folgende Rahmenbedingungen vor: Sehr schnelle Tipgeschwindigkeit (über 250 Zeichen pro Minute), 10 Finger Blindschreibsystem, USB-Fußschalterunterstützung, klar verständliche, gute Audioaufnahme, einfache Transkriptionsregeln. Im Durchschnitt liegt die Transkriptionsgeschwindigkeit bei einfachen Transkriptionsregeln etwa bei 1:5 bis 1:10.
Wie gelingt Transkription möglichst schnell?
Das Abschreiben von verbalen Daten ist ein zeitaufwändiger Arbeitsprozeß. Im Schnitt benötigt man etwa das 5-bis 10fache der Originalaufnahmedauer.Bis zu 30% schneller gelingt das Transkribieren mit einem Fußschalter. Je langsamer Ihre Tipgeschwindigkeit ist, desto besser unterstützt Sie der Fußschalter. Selbst wenn Sie recht schnell und gut tippen (über 220 Zeichen pro Minute) und bisher mit Tastenkombinationen die Transkriptionssoftware steuern, spart Ihnen der Fußschalter trotzdem zwischen 10-20% Zeit.
Legen Sie Pausen ein. Es klingt banal, aber man kann nicht 8 Stunden am Stück transkribieren ohne ärztlichen Beistand heranziehen zu müssen. Bewährt hat sich die für Computerarbeitsplätze empfohlene Pausenfrequenz von mindestens 5-10 min. Pause pro Stunde Bildschirmarbeit. Mehr als 6 Stunden Transkription pro Tag sind äußerst anstrengend.
Bringt automatische Spracherkennungssoftware etwas?
Leider, leider ... es geht (noch) nicht.
Spracherkennungssoftware ist für die Verschriftlichung von Interviewaufnahmen heutzutage leider noch völlig ungeeignet. Es ist nur möglich, daß eine einzelne sprechende Person, die vorab das SprachProgramm auf ihre Stimme trainiert hat (Dauer etwa 10min.-3 Stunden), damit z. B. Briefe sprechen und erkennen lassen kann. Eine automatische Erkennung einer dem PC unbekannten Sprechperson (wie es bei allen Interviewpersonen der Fall sein wird) oder gar von zwei Personen, die oder gleichzeitig sprechen, ist absolut unmöglich. Ein automatisches Erkennen aufgenommener Gruppengespräche ist mit der zur Zeit verfügbaren Software ebenfalls absolut unmöglich. Die Situation wird zusätzlich dadurch erschwert, daß in Interviewsituationen ja auch durchaus mit Dialekt oder Umgangssprache gesprochen wird, die SpracherkennungsProgramme in keiner Weise erkennen. Ebenso werden Stimmungen und Pausen nicht registriert.
Die einzige Chance, Spracherkennung für die Transkription eines Interviews zu nutzen, besteht darin, das Programm auf die eigene Stimme zu trainieren, sich selbst das Interview anzuhören und dabei gleichzeitig nachzusprechen. Man sitzt also mit Kopfhörer und Mikrophon vor dem Computer und spricht das ganze Interview komplett nach. Aber selbst das lohnt sich nur für Personen, die lediglich mit einem sehr langsamen "Drei-Finger-Suchsystem"" tippen (unter 100 Zeichen pro Minute). In unseren Tests war Spracherkennung über diesen Weg dem normalen Transkribieren völlig unterlegen.
Wer aber dennoch gerne diese Anwendungen testen möchte, z. B. für das Absprechen eines Interviews, sollte Dragon Naturally Speaking verwenden (~100 - 900 Euro)
Bedeutet „Transkriptionssoftware", daß der Computer den Text automatisch abtippt?
Nein, und auch für die nächsten paar Jahre definitiv nicht. Eine Transkriptionssoftware übernimmt lediglich erleichternde Aufgaben, die ein klassisches analoges Transkriptionsgerät (analoger Kassettenrekorder plus Fußschalter) auch anbietet: Einstellbare Abspielgeschwindigkeit, automatisches Rückspulen und Fußschalterunterstützung. Ein automatisches Erkennen aufgenommener Gruppengespräche ist dagegen mit der zur Zeit verfügbaren Software (z. B. Dragon Naturally Speaking) sogar absolut unmöglich.
Kann ich auch Videos mit Fußschalterunterstützung transkribieren
Ja. Die Software Transana ermöglicht eine Videotranskription mit Tastenkürzeln. Unser USB-Fußschalter läßt sich auf beliebige Tastaturkürzel einstellen und somit auch zusammen mit Transana verwenden. Anfragen, weitere Informationen und Bestellung per Onlineshop. Auf unserer Videoseite haben wir einige Lösungen für Sie zusammengestellt.
Kann ich mit einem digitalen Gerät genauso aufnehmen wie mit einem analogen Diktiergerät?
Nein. Die von uns empfohlenen Geräte sind in der Bedienung ganz ähnlich der eines analogen Diktiergerätes. Die einzige Einschränkung bei allen digitalen Diktiergeräten ist, daß es nicht möglich ist, zurückzuspulen und einen Text zu "überschreiben". Jedes betätigen der Aufnahmestop-Taste bewirkt eine physisch neue Datei, zu der per Taste gesprungen werden kann. Zudem können Aufnahmen durch die Pause-Taste angehalten werden. Ein Springen und Spulen während der Aufnahme ist dagegen nicht möglich. Bei einem digitalen Gerät wird nach jedem Stop eine neue Datei angelegt. Diese Funktion hat zwar den Nachteil, daß z. B. Fehler nicht überschrieben werden können, der Vorteil ist jedoch, daß es einfacher ist, in den diktierten bzw. aufgenommenen Texten zu navigieren, da jeder Abschnitt als eigene Datei direkt ansteuerbar ist. (Man muß sich keine Zahlen auf dem Bandlaufwerk merken) Das digitale Diktiergerät DS-2300 von Olympus beispielweise besitzt eine Editierfunktion, mit der bestehende Aufnahmen teilweise überschrieben werden können.
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen analoger und digitaler Aufnahme?
Neben den technischen Unterschieden der Speicherung der Audiodaten besteht vor allem ein praktischer Unterschied in den verschiedenen Aufnahmearten: Digitale Aufnahmegeräte ermöglichen zu erschwinglichen Preisen eine im Vergleich bessere Qualität. Ein Kassettenrekorder mit Fußschalter und Mikrophon ist wesentlich teurer als ein digitales Aufnahmegerät mit Software und Fußschalter. Bei digitalem Aufnehmen bietet sich zudem die Möglichkeit der Bearbeitung und Archivierung der Audioaufnahmen am Computer. Achtung! MiniDisc nimmt im digitalen Format auf. Aber nur bei neueren und damit teureren Geräten, sog. HI-MD, lassen sich die Daten auch problemlos und sehr schnell auf einem Computer abspielen (1 Stunde Interview in weniger als 2 Minuten). Alte normale MiniDisc-Aufnahmen lassen sich auch auf den PC übertragen, allerdings nur im Tempo 1 zu 1 (10 Stunden Interview benötigen etwa 11 Stunden Übertragungszeit). Die meisten digitalen Diktiergeräte nehmen im DSS Format auf. Dieses Format ist unserer Meinung nach für Diktate geeignet, hat sich für Interviewaufnahmen als ungeeignet erwiesen. Wir empfehlen daher Geräte, die im WAV-, WMA- oder MP3-Format aufnehmen. (z. B. die Olympus WS-Serie)
Warum muß ich digitale Aufnahmen umwandeln/konvertieren?
Um Speicherplatz zu sparen, werden Audiodateien meist durch verschiedene Rechenalgorithmen verkleinert bzw. gepackt. Einen solchen Algorithmus nennt man Codec. Einer der bekanntesten Codecs ist hierbei das mp3-Format. Damit eine gepackte Datei von einem Programm abgespielt werden kann, muß das jeweilige Programm den Codec enthalten. Unsere Software "f4" versteht den Codec WMA, wav, MP3, OGG. Wenn Ihre Daten also in einem anderen Format vorliegen, so müssen sie gewandelt werden. Wir empfehlen hierzu das Programm SWITCH, das eine Unmenge an unterschiedlichen und seltenen Formaten in bekanntere, wie das MP3 Format, wandeln kann.
Worin besteht der Unterschied zwischen Konvertieren und Überspielen?
Wenn Sie Aufnahmen z. B. von einem Kassettenrekorder besitzen, die Sie gerne auf dem PC abspielen möchten, müssen die Interviews zunächst in ein computerlesbares Format gebracht werden. Hierzu "überspielen" Sie die Audioinformation auf den Computer, ähnlich wie man auch von Kassette zu Kassette überspielt.Soll eine Audiodatei, die bereits in einem digitalen Format vorliegt, in ein anderes digitales Format gebracht werden, spricht man von "konvertieren".
Wer sind die alten Godfather of digitale Aufnahme eigentlich?
http://www.aaton.com/images/cantar_2007-03_tigre_full.jpg
http://www.aaton.com/products/sound/cantar/specs.php
Der Nachfolger der legendären Nagra-Spulenreportagegeräte:
http://www.nagraaudio.com/pro/index.php
Die Referenz im Filmtonbereich:
http://www.sounddevices.com/products/702.htm
Und für Puristen, die es möglichst klein haben wollen, hier die ultimative Minimallösung:
http://www.sonosax.ch/recorders/minir82/minir_pen.jpg
Was bedeuten die Abkürzungen mp3, ogg, wav, aiff, dss...?
Audio-Informationen lassen sich in verschiedenen Formaten speichern und wiedergeben. Hier bieten wir Ihnen einen kleinen Überblick über gängige Formate.
wav Schall läßt sich als Schwingung darstellen. Diese Schwingung wird im wav Format direkt, also ohne komplexere Umrechnungen gespeichert. Der Nachteil dieses Formates: Die Dateien benötigen sehr viel Speicherplatz.
aiff stellt ein Format zum Speichern von Audiodaten auf dem Mac dar. Ebenso wie wav werden hierbei die Daten nicht komprimiert. d. h. die Dateien benötigen viel Speicherplatz, behalten dafür eine hohe Qualität.
Um das Problem des hohen Speicherbedarfs zu umgehen, wurden verschiedene Methoden entwickelt, um die Dateien so zu komprimieren, daß sie
1.möglichst wenig Qualität verlieren und
2.möglichst wenig Speicherplatz verbrauchen.
mp3 Bei mp3 handelt es sich um ein weitverbreitetes Format, das durch Musiktausch-Börsen große Popularität gewonnen hat. Aus dieser Popularität ergibt sich der Vorteil, daß es viele Geräte gibt, die dieses Format direkt unterstützen (mp3-Player, CD-Player mit mp3-Funktion usw.) Die Lizenz für mp3 liegt beim Frauenhofer Institut, Erlangen. Viele Anwendungen, die sich auf mp3 stützen, sind daher lizenzpflichtig. Eine lizenzfreie open-source-"Konkurrenz" des mp3-Codes wurde von WinLAME entwickelt.
ogg Ähnlich wie bei .mp3 wird auch bei .ogg dadurch Speicherplatz gespart, daß nicht-hörbare Anteile der Audiodatei herausgefiltert werden. Im Gegensatz zu .mp3 handelt es sich hierbei um ein patent- und copyrightfreies Format. In Hörtests schneidet ogg gegenüber mp3 in einigen Bereichen besser ab.
dss wurde von den Firmen Olympus, Grundig und Philipps zum Einsatz in digitalen Diktiergeräten entwickelt. Der Einsatz dieses Formates ist lizenzpflichtig und wird nur von wenigen PC-Programmen erkannt.
Weitere Informationen:
Wikipedia Eintrag "Audiokompression"
(1) Zota, Volker; Buschmann, Andree: Konkurrierende Klangkonserven - Verlustbehaftete Audioformate im Vergleich. c't 23/00, Seite 152ff
02.05.2009 - Anonymous (nicht überprüft) sagt:
Hallo!
Ich versuche mit dem USB Footswitch zu arbeiten, aber es klappt nicht.
Ich habe den F4 Player installiert und dann versucht mit dem Fußschalter zu steuern aber es klappt nicht. Können sie mir weiterhelfen?
Muß ich ein Treiber installieren oder den Fußschalter aktivieren?
(Unter Eigenschaften ist das Häckchen für die Erkennenung des Fußschalters gesetzt!)
04.05.2009 - Thorsten Pehl sagt:
Bei Installationsproblemen rufen Sie uns bitte an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir finden stets zügig eine Lösung. Wegen der nötigen Rückfragen ist die Kommentarfunktion für Support leider ungeeignet.
Für Supportanfragen IMMER E-Mail senden oder Anrufen!
26.05.2009 - Sina (nicht überprüft) sagt:
Hallo,
ich möchte in word 2000 schreiben.
gibt es eine möglichkeit hier auch manuell oder automatisch zeitmarken zu setzen wie in f4?
26.05.2009 - Thorsten Pehl sagt:
Hallo Sina,
Zeitmarken können nur in f4 selbst gesetzt werden. Word unterstützt diese Funktion leider nicht.
28.05.2009 - Anonymous (nicht überprüft) sagt:
Hallo,
wenn ich die F4-Taste benutze, springt die Zeitangabe immer wieder auf Null zurück, so dass die Zeitmarken sich überdecken und immer mit den ersten paar Sekunden meiner Audio-Datei verknüpft sind. Wie kann ich das beheben, damit ich mit den Zeitmarken im Text auch an die richtigen Stellen der Audio-Datei gelange? Ich habe vor ein paar Jahren schon einmal F4 benutzt. Damals hatte ich das Problem nicht.
Vielen Dank für die Hilfe.
28.05.2009 - Thorsten Dresing sagt:
Dann haben sie ein Audioformat das nicht mit fester sondern variabler Bitrate erstellt wurde. Bitte konvertieren sie es am besten in eine MP3 Datei mit festen 128kBit.
30.05.2009 - Anika (nicht überprüft) sagt:
Hallo,
habe eben versucht meine zur hälfte erstelltes Transkript unter "eigene Dateien" zu speichen, was nicht geklappt hat.
Bin unter "Transkript" speichern gegangen und habe dann meinen persönlichen Ordner als Speicherplatz gewählt.
Warum hat das nicht geklappt?
Wie speicher ich mein Transkript am sichersten?
Lieben Gruß
Anika
31.05.2009 - Thorsten Dresing sagt:
Hallo Annika und alle anderen f4 NutzerInnen,
HIER in der Kommentarfuntkion dieser Seite gibt es KEINEN Support bei Fragen zur Software. Bitte schreiben Sie uns dafür immer eine E-Mail.
Viele Grüße
Thorsten Dresing
08.06.2009 - Anonymous (nicht überprüft) sagt:
Die F1-F4 Tasten auf der Tastatur reagieren nicht. Ich kann f4 nur mit der Maus in Bewegung setzen. Also Abspielen, Stopp usw. Das hält natürlich sehr lange auf.
08.06.2009 - Thorsten Dresing sagt:
KEIN SUPPORT hier - bitte mailen!!!
29.06.2009 - Rhea (nicht überprüft) sagt:
Hallo
Zuerst mal ein RIESIGES Kompliment zu Ihrer Homepage! Genial! Übersichtlich und unendlich viel Infos!
Ich bin Diktiergerät-Leihe und nach langem Surfen auf der Site etwas "getilt" von all den Infos, darum hier meine Frage:
Ich suche ein Aufnahmegerät, das
- ein 2-Personen Interview aufzeichnet, damit ich es nachher für meine Akten transkribieren kann.
- ich mit an die Uni nehmen und Vorlesungen aufzeichnen kann (sitze in der 1. Reihe; mittelgrosser Höhrsaal, ca.100 Pers.)
- preislich bin ich offen, d.h. ich habe vor, 1x eine gute Investition zu tätigen, die dann auch einige Jahre hält.
Welches Gerät würden Sie mir empfehlen? (ich dachte evt. an Olympus LS-10 oder Philips Voice Tracer 880)
Ganz herzlichen Dank!
29.06.2009 - Thorsten Dresing sagt:
Hallo Rhea,
vielen Dank für Lob und Fragen. Gerne auch bei uns anrufen. Einfache und klare Empfehlung für die Anforderungen die sie beschrieben haben: Olympus LS-10 mit großem Abstand vor dem Philips!
29.06.2009 - Rhea (nicht überprüft) sagt:
Super! Ganz herzlichen Dank!
01.07.2009 - Ophelia Schneider (nicht überprüft) sagt:
Hallo!
Kompliment an den Webmaster! Aufwendig gestalteter Internetauftritt (allein schon Gestalgung und Konzeption). Meine Frage an Sie wäre:
Wie kann ich mit F4 bewerkstelligen, dass ich am Anfang jeder Zeile des Interviews eine Zeilennummer bekomme und nicht erst nach einem Absatz?
Herziche Grüße
O. Schneider
02.07.2009 - Thorsten Pehl sagt:
Hallo Frau Schneider,
danke für das Lob.
Wir haben bewusst auf die Möglichkeit der Zeilennummern verzichtet. Bei der Betrachtung der Texte am Rechner kann durch z.B. variable Fenstergrößen der Text unterschiedlich umgebrochen werden, somit ist die Zeilenangabe keine verlässliche Größe. Auch die meisten Textanalyseprogramme setzen daher auf Absatznummerierungen.
Sollten Zeilennummern nötig sein können diese nur nachträglich mit Word eingefügt werden.
06.09.2009 - Mia (nicht überprüft) sagt:
Ich hätte eine Frage: Gibt es auch eine englische Version von f4?
Vielen Dank!
07.09.2009 - Thorsten Dresing sagt:
Hallo Mia,
ja klar! Die Sprache kann man im eigenschaften menü der software auswählen. Jedes f4 ist gleichzeitig englisch und deutsch!
09.09.2009 - naoko (nicht überprüft) sagt:
hallo thorsten,
ich habe F4 auf empfehlung von freunden runtergeladen und es schaut eigentlich auch so aus, als sei es unkompliziert zu bedienen. allerdings kann ich meine audio dateien nicht abspielen/bearbeiten. der name der datei und die laenge wird zwar angezeigt, aber wenn ich versuche sie abzuspielen passiert nichts. es sind uebrigens wav-dateien, die das programm unterstuetzt.
waere dir sehr dankbar fuer eine schnelle antwort.
greetings,
naoko
09.09.2009 - Thorsten Dresing sagt:
Dann hast du wahrscheinlich vergessen, Quicktime zu installieren - das ist bedingung für f4 in version 4. Falls du das nicht möchtest, installiere dir bitte F4 Version 3.1, da gehts auch ohne. Gruß Thorsten
11.10.2009 - Anonymous (nicht überprüft) sagt:
Hallo, ich habe das Problem:
drücke ich F1 oder F4, wird automatisch ans Ende zurückgespult.
Was tun? Brauche dringend Rat!
Danke
15.10.2009 - elvira.grimm (nicht überprüft) sagt:
Hallo!
Ich habe 3 Fragen:
Ich muss in das Transkript einen senkrechten Strich einfügen, sobald simultan gesprochen wird (neueste Transkriptkonventionen der IDS-Mannheim). Kann ich Sonderzeichen einfügen?
Die F3 Taste funktioniert nur über die Maus, woran kann das liegen?
Ich möchte, dass z. B. alle 5 min automatische eine Zeitmarke eingefügt wird, da ich in einem laufenden Transkript normalerweise keine Enter Taste verwende. Ist das mögliche?
Vielen Dank
und viele Grüße
Elvira Grimm
15.10.2009 - Thorsten Dresing sagt:
Hallo Elvira,
das Sonderzeichen kannst du über die Zwischenablage von Word kopieren und dann in die Autotexte einfügen. Die F3 Taste sollte gut funktionieren, wenn die Datei auf der gleichen Festplatte gespeichert ist und nicht auf CD oder Netzwerk, ansonsten kann man auch mit mehrmals drücken der Taste F4 zurückspulen. Und leider kann man nicht automatisch alle 5 Minuten eine Zeitmrke einfügen, dass müsstest du manuell via taste F8 machen.
Viele Grüße
Thorsten Dresing
26.10.2009 - bernhard engler (nicht überprüft) sagt:
Guten Tag!
Ihren vielen Antworten kann man eine sehr kunden(user)freundliche Einstellung entnehmen. Hinzu kommen die vielen verwertbaren Tipps.
Dies ermutigt „einem Laien“ zu vielleicht naiven Fragen. Und gleichzeitig werde ich Ihr Kunde.
(Ich bin 76 und habe einen LS 11 geschenkt bekommen.)
1. Der Dateibereich ist mir total unklar. Ich bin zum Einüben (Ordner A) inzwischen bei Datei-Nr. LS110036 angelangt. Nun wollte ich alles wieder auf den Anfang zurückstellen (Formatieren, auf Werkseinstellungen zurückstellen usw.), aber die Zählerei geht trotzdem bei 37 weiter und im Bildschirm (Dateianzeige) in der oberen Leiste bleibt auch die bisherige Zahl LS0036. Wie kann man es zurückstellen? (Ich möchte das Gerät auch als tragbares Archiv für mein spezielles Fachgebiet nutzen und deshalb keine Dateien sinnlos „verschwenden“.)
2. Wie viel Platz ist in einer Datei? Mit Platz meine ich, wie lange man ungefähr drauf sprechen kann.
3. Nehmen wir an, ich habe nur einen Satz auf eine Datei gesprochen. Kann man den Satz löschen und die Datei neu besprechen?
4. Sind in jedem Ordner 200 Dateien oder gilt das für alle Ordner A-E?
5. Wenn man später viele Dateien hat, dann würde man ja eine Art „Buchhaltung“ benötigen, um zu wissen, welcher Inhalt sich in einer Datei befindet. Sehe ich es also richtig, dass keinerlei Beschriftung oder Änderung der Bezeichnungen möglich ist?
6. Eine weitere „Übung“ vom mir war das Überspielen einer CD mit Sprache auf den LS 11. Klappte einwandfrei. Nun der gleiche Versuch mit dem Überspielen von Musik von einer CD auf den LS. Also Einstellung auf Ordner Musik, aber es kam der Hinweis „In diesem Ordner keine Aufnahme möglich“. Der gleiche Vorgang wiederholte sich als ich einfach mal das Radio anstellte, um Musik aufzunehmen. Was nun?
7. Es werden zu bestimmten Programmen usw. ja Ratgeber als Ebook oder Ähnliches veröffentlicht. Ich habe im Internet nichts zum LS 10 gefunden. Wissen Sie ob es da was gibt?
Leider ist dies hier viel Text geworden, aber sonst wären meine Fragen wohl nicht klar gewesen. Es ist nett – und vielen Dank in Voraus – für Ihre Antwort.
Mit freundliche Grüßen
Bernhard Engler
26.10.2009 - Thorsten Dresing sagt:
Lieber Herr Engler,
hier ein paar Atworten auf ihre Fragen:
1. FN, STOP RECORD gleichzeitig gedrückt halten bis eine Option im Display erscheint und diese mit OK bestätigen, dann setzen sie alles zurück, auch den Zähler, ggf. werden aber auch die Inhalte gelöscht, also vorher Datensicherung machen!
2. Je nach Aufnahmeformat MP3 oder WAV so zwischen 6 und 200 Stunden.
3. Nein geht nicht
4. Ja in jedem Ordner so wie ich das verstanden habe
5. Beschriftung nicht möglich, das machen sie eigentlich später am PC, d.h. sie übertragen alle Aufnahmen auf einen Computer und sortieren dort.
6. Den Ordner Musik können sie nur über den Computer befüllen, zum Überspielen der CDs nutzen sie bitte auch die Ordner A-E
7. Nein außer dem Handbuch kennen wir nichts.
Viele Grüße
Thorsten Dresing
26.10.2009 - bernhard engler (nicht überprüft) sagt:
Hallo Herr Dr. Dresing,
danke!
Aus Ihrer Antwort auf Frage 6 entnehme ich, dass alle Aufnahmen, egal ob Konferenz, Interview, Orgelkonzert, Vogelgesang über die Ordner A-E laufen müssen. Dazu hat mich der Begriff Sprachdateien im Handbuch total verwirrt.
Stimmt meine Annahme?
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Engler
27.10.2009 - Thorsten Dresing sagt:
Hallo Herr Engler, einfach gesprochen, ja so ist es. Der Ordner Musik ist eben dafür gedacht, wenn sie am PC ihre Musik digitalisieren und dann von dort via USB Kabel auf das Gerät aufspielen. Aber letzlich steht es ihnen ja frei, wie sie vorgehen möchten - beides ist möglich.
10.12.2009 - Peter (nicht überprüft) sagt:
Guten Tag,
ich möchte Ihnen zuerst zu f4video gratulieren - ein äußerst praktisches Tool zum Transkribieren von Interviews.
Allerdings hätte ich eine Anregung für spätere Versionen: Und zwar, dass man den Timecode frei einstellen kann (Beginn festsetzen). In der Praxis sieht das so aus, dass der TC bei Videodateien oft bei 09:59:00 beginnt (offzieller Start bei 10:00:00). Da wäre es praktisch, wenn man beim Transkribieren denselben TC wie bei der Originaldatei hätte.
Schöne Grüße,
Peter
10.12.2009 - Thorsten Dresing sagt:
Hallo Peter, danke für das schöne Feedback und jetzt etwas schönes: DAS GEHT SCHON! In der neue Version f4media :-)
10.12.2009 - Johannes (nicht überprüft) sagt:
Guten Tag,
ich nutze F4 zur Transkription von auf Gesprächen und habe eine Frage zur Formatierung der Transkripte.
Zunächst gebe ich jedem Gesprächsteilnehmer ein Kürzel (über Datei > Eigenschaften > Editortexte), dass im Fettdruck erscheint. Die Gesprächsbeiträge der Teilnehmer würde ich gern jeweils gegenüber der Bezeichnung (z.B. Sp1, Sp2) einziehen, d.h. die konkreten Beiträge um einen Zentimeter absetzen (so ähnlich wie bei einer Nummerierung in Textverarbeitungsprogrammen).
Ist das auch bei F4 möglich oder muss ich manuell nachformatieren?
Danke für die Hilfe und viele Grüße, Johannes
10.12.2009 - Thorsten Dresing sagt:
Hallo Johannes, nein diese Formatierung ist in f4 nicht so komfortabel möglich wie in Word. Bitte nach vollständiger (!) Transkription in Word die Formatierung vornehmen (und dann nicht mehr zurück zu f4 gehen).
13.12.2009 - Peter (nicht überprüft) sagt:
Hallo,
ich habe jetzt intensiv nach der Einstellungsmögichkeit für den selbst wählbaren Timecode gesucht. Habe das bisher leider nicht finden können, weder in f4media oder der neuen f4media beta-Version.
Würde mich über Tipp freuen! Vielen herzlichen Dank im Voraus!
14.12.2009 - Thorsten Dresing sagt:
Hallo Peter, du hast Recht! Da haben wir das neu entwickelte System noch garnicht hochgeladen. Ist ab heute Abend drin! f4media, nicht f4 v4!
06.01.2010 - U. Boehm (nicht überprüft) sagt:
Hallo,
ich habe f4 herunter geladen und angefangen damit zu transkribieren. Leider funktioniert die Zeitschiene im unteren teil des Fensters nicht, was zur Folge hat, dass die Audiodateil beim Stoppen immer an den Anfang zurück springt und ich nun immer erst die Stelle wieder neu suchen muss, an der ich gerade war.
Java und Quicktime sind installiert. Gibt es hierfür eine Lösung?
Vielen Dank und schöne Grüße,
U.B.
06.01.2010 - Thorsten Dresing sagt:
Sehr geehrter Herr Böhm,
ich vermute sie nutzen die Betaversion f4v4 und eine Videodatei? Zur Behebung des problems bitte noch einmal auf unsere stabilen aktuellen Version f4media oder f4v3.1 zurückgreifen. Ansonsten bitte einen kurze Mail senden.
Viele Grüße
Thorsten DResing
26.01.2010 - Daniela (nicht überprüft) sagt:
Hallo,
die F4-Taste steuert ja auch die Bildschirmhelligkeit. Wie kann ich diese im Programm nutzen ohne immer gleichzeitig die Fn-Taste drücken zu müssen?
Danke!
26.01.2010 - Thorsten Dresing sagt:
Hallo Daniela, die kann man auf dem Mac in den Systemeinstellungen des Macs ein- bzw. ausschalten. Es ist ein haken den man in dem Einstellungen der Tastatur setzen muss und dann geht die F4 Taste ohne zusätzliches Drücken der FN Taste.
01.02.2010 - Stefan (nicht überprüft) sagt:
Hallo
habe mir das programm runtergeladen und versucht eine vob.datei mit dem programm zu öffnen das Bild kommt aber ich habe leider keienen Ton dazu
kann mir da wer weiterhelfen
danke
08.02.2010 - Tom (nicht überprüft) sagt:
Hallo
brauch F4 für die Transkription von drei Filmen. Sind xvid files. Lassen sich aber nicht abspielen. Hab schon versucht sie auf avi umzuwandeln aber auch das funktioniert nicht. Irgendwelche Tips??
Danke
08.02.2010 - Thorsten Pehl sagt:
Bitte den xvid-Codec für Quicktime installieren, das sollte Abhilfe schaffen.
http://www.xvid.org/Downloads.15.0.html
bei weiteren Problemen am besten kurze Mail an info@audiotranskription.de
20.02.2010 - Melanie (nicht überprüft) sagt:
Hallo,
ich transkribiere zur Zeit verschiedene Interviews mit Ihrer Software und hatte bisher noch keinerlei Probleme. Bei meinem aktuellen Interview erkennt f4 jedoch die Dauer des Interviews nicht korrekt, anstatt 17 Minuten werden 74h und 33min angegeben. Auch die Steuerung über den Fussschalter funktioniert hier nicht mehr. Egal auf welches Intervall ich umstelle beginnt das Interview immer von Anfang an. Es handelt sich um ein Telefoninterview das mit Skype aufgezeichnet wurde. Die Datei ist 17,2 MB groß und ist im mp3 Format. Öffne ich das Interview mit einem anderen Player so wird die korrekte Dauer angezeigt.
Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Sie einen Tip für mich hätten.
Vielen Dank schon einmal im Voraus!
22.02.2010 - Thorsten Pehl sagt:
Hallo Melanie,
bitte prüfe das Dateiformat. Die Datei ist wahrscheinlich mit variabler Bitrate aufgenommen. Bitte konvertieren (z.B. mit SUPER) mit konstanter Bitrate, dann sollte das Problem behoben sein.
01.03.2010 - Melanie (nicht überprüft) sagt:
Hallo Thorsten,
ich bin gerade erst dazu gekommen, das empfohlene Programm (SUPER) auszuprobieren. In der Übersicht über die Audiodatei steht allerdings, dass es sich bereits um die konstante Bitrate handelt. Ich kopiere hier mal das Datenblatt rein, vielleicht siehst Du noch etwas anderes, woran es liegen könnte:
Format : MPEG Audio
File size : 17.3 MiB
Duration : 18mn 50s
Overall bit rate : 128 Kbps
Writing library : LAME3.98.2
Encoding settings : LAME 32bits version 3.98.2 (http://www.mp3dev.org/)
Comment : Encoded with Call Graph
Audio Format : MPEG Audio
Format version : Version 2
Format profile : Layer 3
Duration : 18mn 50s
Bit rate mode : Constant
Bit rate : 128 Kbps
Channel(s) : 2 channels
Sampling rate : 16.0 KHz
Stream size : 17.3 MiB (100%)
Writing library : LAME3.98.2
Vielen Dank und viele Grüße,
Melanie
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