Olympus DS-7000 Testbericht
17.04.2012
Gerade hat Olympus die neuen Profi-Diktiergeräte DS-7000 und DS-3500 angekündigt. Wir haben zwei der ersten Prototypen in Europa hier vor Ort ausführlich testen dürfen. Unser Bericht zeigt Ihnen die ersten Eindrücke der Olympus Diktier-Highlights, die ab sofort für 599 Euro (DS-7000) bzw. 474 Euro (DS-3500) inkl. MwSt. samt neu gestalteter Diktatmanagement-Software zu bekommen sind.
Handhabung
Das Olympus DS-7000 ist, wie seine Vorgänger, ein wirklich professionelles Werkzeug. Robust, solide mit Metallrahmen und mit leichtgängigem Schiebeschalter auf einfache und intuitive Handhabung ausgelegt. Alle wichtigen Informationen strahlen nun von einem hintergrundbeleuchteten Farb-Display.

Zum Diktieren wird einfach der seitliche Schiebeschalter (DS-7000) oder die Tasten (DS-3500) nach oben geschoben bzw. gedrückt und schon kann man lossprechen. Ein rotes Licht im Display signalisiert dann deutlich "Aufnahme". Ist man mit dem Diktat fertig, pausiert man die Aufnahme ebenso leicht. In punkto Bedienung ändert sich nichts am bewährten Prinzip des Vorgängers DS-5000, das Menü hingegen empfinden wir als übersichtlicher und schneller zu bedienen. Das Design ist, wie von Olympus bekannt, klar und gradlinig. Beide Geräte liegen stets sehr sicher und verruschtfest in der Hand.
Aufnahmequalität
Das hervorstehende Mikrofon weckt Assoziationen von Industrie-Design bis "Feuerzeug". Darunter verbirgt sich ein echtes Killer-Argument für das DS-7000: sein hochwertiges Mikrofon und die gute Signalweiterverarbeitung. Hier hat Olympus eine gute Entwicklung nach vorne gemacht und ermöglicht dem DS-7000 und DS-3500 bessere Aufnahmen als mit den Vorgängern DS-5000/DS-3400 oder der Konkurrenz. Im Vergleich zu anderen Geräten hört sich die menschliche Stimme satter und natürlicher an. Jede Schreibkraft wird sich darüber freuen.
Alle Diktiergeräte komprimieren ihre Monoaufnahmen und verschlechtern damit die Qualität der Aufnahme deutlich (um damit kürzere Übertragungszeiten in Netzwerken und per Mail zu gewährleisten). Das unterscheidet sie, neben der Übersprechfunktion, im Wesentlichen auch von den handelsüblichen Rekordern, die immer besser aufnehmen können. Die hohe Kompression, die üblicherweise Rauschen und Klirren verursacht und die Stimme nur sehr dünn wiedergibt, erscheint uns bei den neuen Modellen DS-7000/DS-3500 deutlich weniger wahrnehmbar.
* Edit: Bis heute (05.06.2012) hatten wir hier Probeaufnahmen zum Mitbewerber Philips DPM9600. Hierzu haben wir Hinweise erhalten, dass unsere Ergebnisse hier ggf. durch Fehler unsererseits beim Konvertieren bzw. eine schlechte Konvertierungssoftware - wir haben switch plus genutzt - entstanden sind. Die Probeaufnahmen entstehen spontan und bewusst nicht in Laborsituationen, ggf. wurde die gewählte Situation einem gerechten Vergleich (und damit dem DPM9600) nicht gerecht.
Aber wer will, und wessen Netzwerk oder Mailfach die Dateigröße verkraftet, kann natürlich auf die DSSPro Kompression verzichten und gleich als WAV oder MP3 (nur beim DS-3500) aufzeichnen und erhält damit eine den üblichen Rekordern vergleichbare, gute Aufnahmequalität.

DS-7000 in Dockingstation
Endlich auch unkomprimiert und direkt in MP3 aufnehmen!
Gleichzeitig mit dem DS-7000 veröffentlicht Olympus das DS-3500. Das DS-3500 kann erfreulicherweise im unkomprimierten WAV-Format aufzeichnen,sogar auch als MP3-Datei (verwunderlich, das dies dem DS-7000 vorenthalten bleibt). Endlich ist man bei einem Diktiergerät nicht mehr sklavisch an das proprietäre DSS-Dateiformat gebunden und kann auch günstigere Schreibplätze nutzen! Kleine Abstriche gibt es aber immer noch: Echtes Diktieren mit Überschreiben und Einfügen ist nur im DSSpro Format oder bei WAV-Aufnahmen möglich. Bei MP3 Aufnahmen erzeugt jedes Drücken auf "Stop" eine neue Datei. Und beide Geräte verfügen nur über ein Monomikrofon, was die Aufzeichnung von Gruppensituationen nur sehr unzureichend möglich macht (es fehlt die räumliche Verortung der verschiedenen Sprecher).
Dennoch ist es so erstmals auch möglich, das Gerät sinnvoll für einen "Hybrideinsatz" zu nutzen, in dem man sowohl diktiert, als auch kleinere Gesprächsrunden oder Vorträge aufzeichnet. Das Mono-Mikrofon reicht für ein Einzelinterview prima aus und dank dem Stereo-Mikrofoneingang lassen sich mit einem externen Mikrofon (oder sogar Konferenzmikrofon-Set) leicht Stereo-Aufnahmen erzeugen, die bei großen Gesprächsrunden die Verständlichkeit wesentlich erhöhen.
Akkulaufzeit
DS-3500 und DS-7000 werden über einen Li-Ionen Akku gespeist. Fast waren wir ein wenig ärgerlich, dass nun keine "normalen" AAA-Batterien mehr eingelegt werden können, bis wir uns von der Leistung des Akkus überzeugen konnten. Im Dauer-Aufnahmemodus hält der Akku rund 22 Stunden. Zwei volle Arbeitstage könnte man demnach komplett durchdiktieren. Die Langlebigkeit des Standby-Modus zudem ist beeindruckend. Das Testgerät liegt bei uns eingeschaltet (!) seit über drei Monaten auf dem Schreibtisch - es wird für ein bis zwei Testdiktate pro Woche genutzt. Die Akkuanzeige ist nach wie vor noch immer auf "voll". Das ist eindrucksvoll und für den täglichen Gebrauch konkurrenzlos. Das Gerät bleibt eingeschaltet und ist stets sofort einsatzbereit. Lediglich für den Transport, zur Verhinderung von Fehlbedienung, sollte man den Power-Schalter auf "off" setzten.
Geladen wird das DS-7000 einfach über die Dockingstation. Das DS-3500 wird via USB-Kabel mit dem Rechner verbunden und läd sich dann auf. Unterwegs können sie das DS-7000 alternativ über das mitgelieferte Netzteil aufladen, dem DS-3500 fehlt dieses Zubehör im Lieferumfang.
Unterschiede des DS-3500 zum DS-7000
Über den Unterschied der MP3 Aufnahme haben wir bereits weiter oben geschrieben. Das DS-3500 wird darüber hinaus nicht über einen Schiebeschalter, sondern über Tasten gesteuert. Wir finden, dass das fast genau so gut gelingt. Es passt ebenso in die optional erhältliche Dockingstation, diese ist allerdings im Gegensatz zum DS-7000 nicht im Lieferumfang enthalten und kostet rund 100 Euro extra. So relativiert sich der Preisunterschied schnell.
Im Vergleich zu den bisherigen Tasten-Diktiergeräten von Olympus (DS-3400/2400) kann der mitgelieferte Akku beim DS-3500 nun auch über USB- oder Netzteil direkt aufgeladen werden. Wer grundsätzlich ohne Dockingstation auskommt, zur Datenübertragung das mitgelieferte USB-Kabel einsteckt und nicht auf einen Schiebeschalter scharf ist, ist mit dem DS-3500 bestens bedient - die Qualität der Aufnahme und Verarbeitung ist identisch zum DS-7000.

DS-3500, Diktiergerät mit MP3 und WAV-Aufnahme
Diktatmanagement - das Herz des Systems
Das Diktieren selbst stellt im Arbeitsablauf nur die halbe Miete dar. Das Diktat muss seinen Weg vom Diktiergerät auf den Computer und von dort zur Schreibkraft finden. Diese Arbeit übernimmt das mitgelieferte Olympus-Diktat-Management-System (ODMS). Dadurch wird es Ihnen möglich, einfach das Diktiergerät in die Ladestation zu stellen und automatisch werden die Diktate nach voreingestellten Regeln im Netzwerk oder per E-Mail verteilt. Hier hat Olympus viel Arbeit geleistet und die neue Verwaltungssoftware aufgeräumt und verbessert. Zusätzlich zum bisherigen Versand bietet das ODMS nun eine komplette Anbindung an Spracherkennungssoftware, mit der Diktate im Hintergrund umgesetzt werden. Die Software bündelt Original-Diktat und erkannten Text in einer übersichtlichen Liste, um leichter von der Schreibkraft korrigiert werden zu können.

DS-7000 Diktiergerät mit Schiebeschalter
Neuer Schreibplatz
Die Aufnahmen der neuen Diktiergeräte DS-3500 und DS-7000 lassen sich wunderbar auch mit den bisherigen Schreibplätzen AS-2400/5000 wiedergeben und bearbeiten. Wer noch keinen oder einen zu alten Schreibplatz besitzt bekommt aber nun das neue AS-7000. Es ermöglicht das gewohnt komfortable Abtippen der Diktate mit Kopfhörer und Fußschalterunterstützung. Neben einem modernerem Design verfügt der neue Fußschalter nun über eine vierte Taste in der Mitte des Pedals. Diese kann vielfältig genutzt werden. Z.B. um das Diktat mit einem Fußtip als "Fertig" zu markieren, zur Kontrolle der Wiedergabegeschwindigkeit oder zum komfortablen Einschalten des Rauschfilters bei schlechten Aufnahmen. Sollte man diese Funktionen nicht benötigen, so lassen sich die beiden mittleren Tasten wahlweise komplett oder einzeln verriegeln.
Der Fußschalter kann zudem zusammen mit dem Diktatmodul auch zum freihängigen Diktieren genutzt werden (praktisch z.B. beim Arbeiten am Mikroskop).

Neuer Fußschalter Olympus AS-7000
Mac-Funktionalität
Die erfreuliche Nachricht: Alle Olympus Diktiergeräte sind auch auf Mac nutzbar. (ab OS X 10.3.9) Die Software ist dabei auf Grundfunktionen beschränkt. Beim Anschließen des Diktiergerätes kümmert sich der DSS Payer um das Herunterladen der Dateien auf den Rechner beziehungsweise einen Netzwerkordner. Grundlegende Diktiergeräte-Einstellungen wie Autorenname oder Ordnernamen können vorgenommen werden.
Für den Schreibplatz ist komfortable Steuerung über den Fußschalter möglich und Geschwindigkeits-/Klang-/Rauschunterdrückung stehen zur verfügung.
Fazit. Wann lohnt sich das DS-7000?
Für einige Zeit wird gleichzeitig auch noch das Vorgängermodell DS-5000 zu günstigerem Preis verfügbar sein. Natürlich ist ein frischeres Design stets angenehm, aber dies rechtfertigt nicht zwingend eine Neuanschaffung oder viele Euro Mehrinvestition. Aber das DS-7000 verfügt über einige, deutliche Verbesserungen und stellt eine gute Weiterentwicklung dar. Folgende Aspekte sehen wir als Hauptargumente bei einer Entscheidung für das DS-7000:
Aufnahmequalität
Für ein Diktat in ruhiger Büroatmosphäre wiegt der Qualitätsunterschied zwischen alter und neuer Serie nicht schwer. Sobald es allerdings anspruchsvoller wird, z.B. aufgrund von Hintergrundgeräuschen (Bahnfahrt, Autoverkehr, Gesprächsgeräusche uvm.) oder weil Gesprächssituationen mit mehreren Personen aufgezeichnet werden sollen, kann das DS-7000 seine Stärke deutlich ausspielen. Die Rechnung ist einfach: Bessere Aufnahme = besseres Tippen = weniger Arbeitszeit.
Spracherkennungs-Workflow
Wer bereits Spracherkennungssoftware nutzt, erhält mit der neuen Software ein einfaches, aber funktionales Werkzeug zur Umsetzung von Diktaten im Hintergrund und spart damit viel Arbeits- und Organisationsaufwand.

Hier die heutige Pressemeldung von Olympus:
Diktiersysteme für den professionellen Einsatz
Olympus DS-7000 & DS-3500 setzen neue Maßstäbe in punkto Aufnahme, Transkription und Spracherkennung
Hamburg, 17. April 2012 – Nie zuvor war professionelles Diktieren so leistungsstark – und gleichzeitig so einfach. Die neuesten Olympus Diktiersysteme DS-7000 und DS-3500 erfüllen mühelos selbst die höchsten Ansprüche von professionellen Anwendern. Mit ihren großen Farbdisplays und robusten Metallgehäusen vereinen sie einfachste Bedienung und höchste Aufnahmequalität. Dank PIN und 256-bit-Echtzeitverschlüsselung durch die Software DSS Pro sind sogar die vertraulichsten Daten jederzeit perfekt geschützt. Neu ist auch das Transcription Kit AS-7000, das sich mit seinem Vier-Tasten- Fußschalter und dem leichten Unterkinn-Kopfhörer äußerst ergonomisch handhaben lässt. In Verbindung mit einer optional erhältlichen Spracherkennungssoftware ist ebenfalls ein optimaler Workflow garantiert. Verkaufsstart für DS-7000 und DS-3500 ist der 17. April 2012, die Preise liegen bei 598,80 € bzw. 749,00 CHF und 418,80 EUR bzw. 529,00 CHF. Das AS-7000 wird zur selben Zeit für 334,80 € bzw. 429,00 CHF verfügbar sein.
Leichter Zugriff auf alle Funktionen
Das Bedienkonzept von DS-7000 und DS-3500 ist klar und einfach. Daher lassen sie sich nahtlos in den digitalen Workflow aller Unternehmen integrieren. Beide Geräte sind mit einem 2-Zoll-TFT-LCD mit 65.000 Farben und weißem LED-Backlight ausgestattet. Die wichtigsten Funktionen können mit dem Daumen gesteuert werden. Dafür stehen beim DS-7000 ein präziser Schiebeschalter oder beim DS-3500 leichtgängige Tasten zur Verfügung. Überaus komfortabel: Im Lieferumfang des DS-7000 ist eine Dockingstation enthalten (für den DS-3500 optional erhältlich).
Den Workflow optimieren
DS-7000 und DS-3500 sind mit zahlreichen Funktionen zur Verbesserung des Workflows ausgestattet. Beide Modelle können mit unterschiedlichen Autoren-IDs arbeiten und erlauben das Übertragen von Diktaten über die SD-, microSD-Karte oder automatisch per LAN. Zu einer echten Produktivitätssteigerung kommt es aber erst bei der Integration der Geräte in den digitalen Workflow. Hierbei erweist sich das im Lieferumfang enthaltene Diktatmodul der ODMS (Olympus Dictation Management System) als eine leistungsstarke und anwenderfreundliche Steuerzentrale für das Diktatmanagement. Unterschiedlich konfigurierte Installationen lassen sich auf verschiedenen Plattformen, darunter Citrix/WTS und Thin Clients, mühelos einrichten. Dateien können nach vordefinierten Regeln heruntergeladen und über E-Mail, LAN, FTP sowie andere Wege verteilt werden. Das Modul ist bereits für Dragon Naturally Speaking vorbereitet. Die Spracherkennung läuft damit entweder in Echtzeit oder im Hintergrundmodus. Bei letzterem kann sogar die Autoren-ID des Geräts mit dem persönlichen Benutzerprofil verknüpft werden.
Vertrauliche Daten schützen
Ob im Rechtswesen, in der Medizin oder in Unternehmen – Datensicherheit und -schutz genießen überall höchste Priorität. Die Olympus DS-7000 und DS-3500 bieten vielfachen Schutz für sensible Dateien. Neben der PIN-basierten Gerätesperre verschlüsseln beide Modelle Daten mit dem 256-bit AES-Algorithmus (nur mit dem DSS Pro). Das heißt, Dateien können automatisch in Echtzeit während der Aufnahme verschlüsselt werden, um von Anfang an höchste Sicherheit zu gewährleisten. Bis zu 20 vordefinierbare Diktattypen für bis zu 10 Autoren ermöglichen ein präzises Markieren der Diktate und somit gleichzeitig ein hohes Niveau der Datensicherheit und Effektivität beim Suchen und Finden.
Für Qualität und Vielseitigkeit geschaffen
Der im DS-7000 und im DS-3500 eingesetzte Audiocodec DSS Pro garantiert die höchste Qualität bei der Sprachaufzeichnung und verfügt darüber hinaus über alle erforderlichen Bearbeitungsfunktionen. Für Konferenzen und Interviews kann der DS-3500 außerdem in PCM/WAV oder MP3 unter Verwendung eines externen Stereomikrofons in Stereo aufnehmen. Zahlreiche weitere Funktionen wie VCVA-Aufnahme und einstellbare Mikrofonempfindlichkeit verschaffen dem Anwender die nötige Flexibilität. Dateien können in sieben Ordnern, entweder auf dem 2 GB großen internen Speicher oder auf einer externen SD-Karte abgelegt werden. Beeindruckend auch die Akkulebensdauer: Eine Akkuladung hält bis zu 21 Stunden.
Transcription Kit AS-7000 – das Workflow-Wunder
Das neue AS-7000 eignet sich besonders für Unternehmen mit einem großen Diktataufkommen. Es unterstützt ergonomisches Arbeiten und stellt alle Tools für ein produktives Konvertieren von gesprochenem zu geschriebenem Text zur Verfügung. Die vier Pedale des Fußschalters lassen sich mit den benötigten Funktionen frei belegen und das obere sowie das mittlere Pedal können festgestellt werden. Wird das AS-7000 zusammen mit dem mitgelieferten Olympus Dictation Management System (ODMS) Transkriptions-Modul verwendet, lässt sich die Wiedergabe komplett ohne Einsatz der Hände steuern – einschließlich Start/Stopp, Cue (schnelle Wiedergabe), Zurückspulen und variable Geschwindigkeiten.
Die Diktiersysteme DS-7000 und DS-3500 und das Transcription Kit AS-7000 setzen neue Standards hinsichtlich Bedienbarkeit und Leistungsfähigkeit. Sie sind seit April 2012 erhältlich.
Olympus DS-7000/DS-3500 – Hauptmerkmale:
- 2 Zoll großes TFT-Display mit 65.000 Farben (LED-Backlight)
- Robustes Metallgehäuse
- Präziser Schiebeschalter (DS-7000)/Drucktasten (DS-3500)
- 256-Bit-Echtzeitverschlüsselung und Gerätesperre (4-stellige PIN)
- Lithium-Ionen-Akku (bis zu 21 Stunden Aufnahmezeit mit einer Akkuladung)
- 200 Diktatmarkierungen einstellbar
(20 Diktattypen x 10 Autoren) - Interner Speicher (microSD) und SD-Card-Kartenfach
(512 MB – 32 GB microSD- oder SD-Cards) - Kapselmikrofon mit 10 mm Ø für beste Ergebnisse bei der Spracherkennung
Olympus AS-7000 – Hauptmerkmale:
- Diktat-Management-Software – Transcription Module
- Fußsteuerung (RS-31) Fußschalter mit seriellem und USB-Adapter:
- 4 Pedale für verschiedenste Arten und Größen von Schuhen
- Tastenbelegung an individuelle Anforderungen anpassbar
- Oberes und mittleres Pedal feststellbar
- Komplette Steuerung der Wiedergabe ohne Hände
(ODMS-Transkriptions-Modul) - Rutschsicher
- Extra starkes USB-Kabel (1,5 m)
- Unterkinn-Ohrhörer E-62:
- Hochwertige Stereokopfhörer
- Hoher Tragekomfort selbst nach langer Nutzung
- Einfaches Auf-und Absetzen



Und auch hier wieder, schöne Softwarefunktionalität für welches Betriebssystem? MAC oder Windows oder beide?
Die volle Softwarefunktionalität ist auf Windows verfügbar. Unter Mac beschränkt sich die Funktionalität auf den komfortablen Diktatversand ins Netzwerk.
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